Petanca

Wir treffen uns jeden Sonntag und Mittwoch in Jávea,
Rest. "La Shila" 10.00 Uhr
 

Info: Max Hofer, Mte. Pedreguer, Tel. 965 761 774 +
Ueli Tschanz, Jávea, Tel. 965 790 051 +
         Ruedi Lätsch, Jávea, Tel. 965 771 074


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Inhaltsverzeichnis dieser Seite:

  1. Turniere

  2. Spielregeln

  3. Links
     


1. Turniere:


Petanca - Turnier vom 21. September 2008

Am Sonntag 21. September trafen sich 32 Petanca Freundinnen und Freunde bereits zum 8. Mal zum traditionellen Vinum Turnier, welches wie immer durch den Initianten dieses Turniers Max Hofer, tatkräftig assistiert durch Christine Hofer, perfekt organisiert war.
Auf den neu erstellten Bahnen fanden viele spannende und auch heissumkämpfte Partien statt. Im Anschluss an ein feines Mittagessen im Restaurant La Guardia fand dann die Rangverkündigung statt und dabei zeigte sich, dass unser langjähriger Spielleiter Heinz Faes auch in der Schweiz seine Klasse behalten hat und mit seinem Partner Roland Dennler den ersten Platz belegte. Aber nicht nur die ersten drei Ränge wurden ausgezeichnet, sondern alle Teilnehmer erhielten, dem Turniernamen entsprechend, feine Weinpreise. Beim anschliessenden geselligen Beisammensein wurden viele Partien nochmals besprochen und Freundschaften gepflegt.

Die Rangliste:             1. Heinz Faes/Roland Dennler

                                2. Elisabeth Dennler/Jakob Bernhard

                                3. Dagmar Küenzli/Hansueli Heiz

Hans Ulrich Tschanz

Fotos: V. Eichenberger


Abschied von Heinz & Ruth Faes, am 1. Mai 2008

Am 11. Juni haben wir uns mit Heinz und Ruth Faes getroffen , um ihnen für ihre Rückkehr in die Schweiz viel Glück und alles Gute zu wünschen.
Zehn Jahre lang war Heinz zu unserer Freude engagierter Organisator unserer Petanca-Gruppe , oft unterstützt durch seine Frau Ruth.
 
Die zahlreichen durch ihn organisierten Turniere klappten stets tadellos in jedes Détail. Auch sonst hat er immer mit Erfolg versucht , den Wünschen der Spieler gerecht zu werden.
 
Im sozialen Bereich setzten sich die Beiden stark ein und waren so für Viele eine grosse Stütze.
 
Wir werden uns nun bemühen, die entstandene Lücke zu schliessen; zugleich werden wir gerne neue Spielerinnen und Spieler in unserer Gruppe begrüssen.
 
Wir wünschen Beiden von Herzen alles Liebe und Gute in der Schweiz und hoffen, sie bald wieder an der Costa Blanca zu sehen.
 
Hasta luego!
 
Die Spieler/innen der Petanca-Gruppe Jávea.

 

(Fotos V&A Eichenberger)


Petanca – Turnier CSCB vom 07. Mai 2008

Da wegen Umbau die Petanca – Anlage beim Restaurant Shila Costa Nova gesperrt war, trafen sich gegen 50 Teilnehmer auf dem ungewohnten aber bestens spielbaren Kiesplatz unten am Arenal Jávea zum traditionellen Wettkampf.

Der vom Turnierleiter Heinz Faes mit seinen freiwilligen Helfern bestens vorbereitete Anlass (6 Runden à 20 Minuten mit wechselnden Partner) verlief in einem fröhlichen und sportlichen Zusammenspiel. Auch das Wetter stand den Akteuren bei, folgte doch am anderntags eine 5-tägige Regenperiode!

Wie schon im letzten Jahr wurde anschliessend allen Teilnehmern im Restaurant La Guardia vom liebenswürdigen, aufmerksamen Personal ein feines 4-Gang – Menu serviert, bevor beim späteren Zusammensitzen die mit Spannung erwartete Preisverteilung über die Bühne ging.

Den nachstehenden Gewinnern wurden statt Medaillen erstmals Gold-, Silber – und Broncepokale (gestaltet von Verena Eichenberger) überreicht:

             Damen:                                                          Herren:

            1.  Dorli Güdel                                              1.  René Güdel   (Gesamtsieger)

            2.  Midi Heiz                                                  2.  Mario Gerber

            3. Verena Eichenberger                             3.  Erich Windler

 

Pechvogel – Trostpreis: Roland Dennler

 

Im Namen des OK und aller Teilnehmer dankte zuletzt Max Hofer den in die Schweiz zurückkehrenden Heinz Faes für sein Engagement während den vergangenen 10 Jahren als Leiter der Petanca – Gruppe  Jávea und seiner Gattin Ruth für Festmithilfen und Führung der Gruppenkasse, und dann übergab er den Scheidenden unter verdientem Applaus eine Schiffdarstellenden Früchteschale.

             08.05.2008 Erich Windler

 


2. Spielregeln:

                

 Spielregeln – vereinfacht 

1.      Grundsätzlich kann auf jedem Untergrund gespielt werden.
Speziell geeignet sind Kiesplätze wie sie in Parkanlagen anzutreffen sind.
Der Untergrund sollte nicht zu hart, aber auch nicht zu tief sein. Unebenheiten machen das Spiel interessant, aber natürlich auch anspruchsvoller. 

2.      Pétanque (Boule) kann in folgenden Formationen gespielt werden:           

a) Tête à Tète = 2 Einzelspieler mit jeweils 3 Kugeln.

b) Doublette = 2 Mannschaften à jeweils 2 Spielern. Jeder Spieler hat 3 Kugeln.

c) Triplette = 2 Mannschaften à jeweils 3 Spielern. Jeder Spieler hat 2 Kugeln.

3.      Der Münzwurf entscheidet, welche Mannschaft beginnt.
Ein Spieler dieser Mannschaft zieht auf dem Boden einen Kreis mit einem Durchmesser von 35cm -  50cm.

4.      Ein Spieler stellt sich in den Kreis und wirft das Cochonnet (Zielkugel aus Holz) in eine Entfernung zwischen 6 und 10 Metern. Die Zielkugel sollte mind. 1m von einem Hindernis (Baum, Mauer etc.) entfernt sein. Danach versucht ein Spieler dieser Mannschaft eine Kugel so nahe wie möglich an das Cochonnet zu platzieren.

5.      Nun wechselt das Wurfrecht an die andere Mannschaft.
Diese spielt so lange ihre Kugeln, bis eine ihrer Kugeln näher an der Zielkugel liegt als diejenige der gegnerischen Mannschaft.
Danach ist die andere Mannschaft wieder an der Reihe etc...

6.      Eine gut gelegte Kugel des Gegners darf auch weggeschossen werden: z. B. Team A hat eine Kugel sehr nah an das Cochonnet gelegt. Team B schiesst nun diese Kugel weg und hat so die Möglichkeit, ggf. mit der nächsten Kugel besser zu platzieren als Team A.

7.      Die Lage der Zielkugel kann sich während des Spiel verändern (durch Kugelkontakt). Sie muss allerdings immer für alle Spieler sichtbar sein. Sie darf nicht näher als 3 und nicht weiter entfernt als 20m vom Wurfkreis entfernt liegen. Prallt die Kugel gegen ein Hindernis, muss neu begonnen werden (dieselbe Mannschaft beginnt wieder).

8.      Erst wenn alle Kugeln gespielt sind, werden die Punkte gezählt. Die Mannschaft, die der Zielkugel am nächsten liegt, erhält einen Punkt. Hat sie sogar 2 oder noch mehr Kugeln näher als der Gegner, bekommt sie 2 oder mehr Punkte. In einer Mène (Durchgang) kann nur eine Mannschaft punkten. Theoretisch können also pro Durchgang maximal 6 Punkte erreicht werden.

9.      Innerhalb der Mannschaft kann die Spielreihenfolge beliebig gewechselt werden.

10.  Diejenige Mannschaft, die im letzten Durchgang gepunktet hat, zieht ungefähr an der Stelle wo die Zielkugel lag einen neuen Wurfkreis.
Und weiter geht’s.... Das Spiel ist gewonnen, wenn eine Mannschaft 13 Punkte erreicht hat.

 


 

3. Links: