Petanca

Wir treffen uns jeden Sonntag und Mittwoch, Rest. "L'échalote", Jávea, 10.00 Uhr 

Info: Verena Eichenberger, Benitachell, Tel. 966 493 445 +
Ueli Tschanz, Jávea, Tel. 965 790 051


Home Nach oben PC-Freunde Romands Hunde-Freunde Jass-Freunde Kegel-Freunde Alleinstehende Spanisch Konvers. Wander-Freunde Wein-Freunde Petanca * Singgruppe 


Inhaltsverzeichnis dieser Seite:

  1. Turniere

  2. Spielregeln

  3. Links
     


1. Turniere:

CHLAUSEN-TURNIER  VOM 9.DEZEMBER:

 

Wohl fehlten die weissen Schneeflocken, dafür lachte die Sonne am blauen Costa Blanca-Himmel, als sich 22 unentwegte Petanca-Freunde am vergangenen Mittwoch zum Chlausen-Turnier trafen.

 

Die neue Turnierleitung Verena/Ueli  hatte, mit kalligraphischer Assistenz von Andreas, den Turnierplan umsichtig vorbereitet, sodass die ersten Wettkampfrunden pünktlich eingeläutet werden konnten. Man spielte 4 Runden zu 20 Minuten, wobei jedes Zweierteam immer wieder gegen einen anderen Gegner anzutreten hatte. Bald rollten die silbernen (oder auch angerosteten) Kugeln über die sorgfältig präparierten Bahnen, um möglichst nahe am Cochonette zu stoppen. Man sah präzise Würfe, kühne Abschüsse, aber auch Kugeln, welche  gar nicht dorthin rollten, wo der Spieler beabsichtigt hatte. Ja, so ist es eben, der eine erwischt einen guten Tag, den andern verfolgt das Pech. So kann es halt einmal vorkommen, dass die Siegerin des letzten Turniers heute mit dem Pechvogelpreis belohnt wurde. Aber die Hauptsache bleibt doch, dass man unter guten Freunden einige frohe Stunden verbringen darf.

 

Nach Abschluss des Turniers dislozierte man zum Apero und zum Mittagessen ins nahe Restaurant La Guardia. Nach dem feinen Essen folgte die mit Spannung erwartete Rangveründung:
 

               1.Rang : Ruth Meier und Werner Honig

       2.Rang:  Christine und Max Hofer

       3.Rang:  Andreas Eichenberger und Rolf Zwahlen

               Den Pechvogelpreis erhielten Caroline und Peter Mani.
 

Als Preise durften die Gewinner (wie sollte es an einem Chlausenturnier  anders sein) grosse, fein duftende und hübsch dekorierte Gritibänzen aus Verenas Küche in Empfang nehmen.

 

Der abtretende Turnierleiter Max Hofer dankte seinen Nachfolgern Verena und Ueli für ihre umsichtige Arbeit mit einem Geschenk. Aber auch alle Teilnehmer  durften sich an einem Präsent erfreuen: Einem hübschen Chlausensäcklein, gefüllt mit allerlei Leckerbissen aus der Schweiz.

Herzlichen Dank !  
                          
w.p.

 

(Fotos: Ueli Tschanz)


Frauenpower am diesjährigen Vinum-Petancaturnier

Nehmen wir es vorweg, Die Petancadamen haben das diesjährige Vinum-Turnier dominiert. In den ersten fünf platzierten Teams waren 7 Frauen und lediglich 3 Herren vertreten. Gold holten sich Hannelore Plüss/Caroline Mani, Silber erspielten Sylvie Hug/Roland Zwahlen und Bronze ging an Verena Eichenberger/Werner Plüss. Den Medaillengewinner sei herzlich gratuliert.
Die rote Laterne "eroberte" sich ein Männerteam!

Nun aber alles schön der Reihe nach. Nachdem es die ganze Woche ordentlich geregnet hatte, blieb der Sonntag wenigstens trocken und so fanden sich 34 Spieler zur Auslosung der Teams ein. Da mit 16 Teams gespielt werden musste, wurden zwei Teams drei Spieler zugelost. Der Spielleiter Max Hofer gab prägnant die Spielregeln bekannt und bat um faire Kämpfe. Selbstredend mussten den ganzen Vormittag weder gelbe noch rote Karten verteilt werden! Jedes Team hatte vier Partien zu bestreiten, immer gegen einen anderen Gegner, bis schliesslich kurz nach Mittag die oben erwähnten Gewinner nach hart umstrittenen Partien feststanden. Die Resultate lüfteten sich dann allerdings erst im Laufe des Nachmittages, nachdem alles genau von Christine und Max Hofer ausgewertet war. Spannung war also noch angesagt.

Zum Apero trafen sich dann alle Spieler im Restaurant "La Guardia" und es gesellten sich noch einige Zaungäste zu den Spielern, so dass schliesslich gegen 50 Personen ein gemeinsames Mittagessen einnahmen. Dabei konnte noch eifrig über entgangene Punkte oder über gelungene Würfe diskutiert werden.
Bei der anschliessenden Siegerehrung bekamen alle noch ein Präsent auf den Heimweg, so dass niemand leer ausging.

Verena Eichenberger, die schon tatkräftig in der diesjährigen Turniervorbereitung involviert war, ehrte und bedankte sich zum Abschluss noch bei Christine und Max Hofer, der zum 10. Mal das Vinum-Turnier leitete. Er tritt nun ins Glied zurück, da seine Nachfolge offensichtlich bestens geregelt ist. Max, Dir und Deine Frau herzlichen Dank aller Petancafreunde für alle geleistete Arbeit um das Turnier und für die Petancagruppe. Alle freuen wir uns schon auf das Turnier 2010 und natürlich auch immer auf die
Mittwoch und Sonntagspiele.   

Werner Staub

(Fotos Werner Staub)

 


Turnier vom 17. Mai 2009:

Bei herrlichem Vorsommerwetter trafen sich zum nun schon sechsten Turnier 42 Spielerinnen und Spieler auf den neuen Spielplätzen beim Restaurante Echalote in Jàvea. Und einmal mehr war die Stimmung unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern trotz vollem Einsatz während des ganzen Anlasses erfreulich gelöst und heiter; von der herrschenden Finanz- und Wirtschaftskrise war jedenfalls nichts zu spüren. Nicht zuletzt zu verdanken war dies sicher dem Organisationsteam unter der Leitung von Max Hofer; das Turnier war wiederum auf perfekte Art vorbereitet und konnte dementsprechend durchgeführt werden.

Auch das anschliessende Mittagessen im Restaurante Echalote erfreute die Gemüter der Esslustigen. Als Vertreter des CSCB-

Vorstandes nahmen Hélène Huguet und Kurt Matter am Turnier teil; dieser verdankte in herzlicher Weise die grosse Arbeit der Organisatoren und überbrachte Grüsse und Wünsche des leider erkrankten CSCB-Präsidenten Philipp Novak.

Nach sechs rund 20minütigen Spielrunden standen schliesslich folgende Sieger/Innen fest, die je einen von Verena Eichenberger geschaffenen Preis entgegen nehmen durften :

 
Pechvogelpreis:
Erika Fischbacher (eine Flasche Qualitätsschnaps Marke Max  Hofer half ihr über ihr Unglück hinweg...)
 
Rangliste Damen:
3.Rang: Dagmar Küenzli
2.Rang: Caroline Mani
1. Rang :Heidi Hänni
 
Rangliste Herren:
3.Rang: Jacques Sauter
2.Rang: Franz Schaffter
1.Rang und zugleich Turnier-Gesamtsieger: Andreas Eichenberger
 
Ein zuversichtlicher Wunsch begleitete Alle auf dem Heimweg: Hasta la proxima!
 
                                                                                                                                                 Andreas Eichenberger
P:S: Neue Spielerinnen und Spieler sind stets herzlich willkommen!
 

 

Tournoi de pétanque du Club suizo
 
Par un temps superbe nous nous sommes réunis pour notre sixième tournoi avec 42 joueurs/joueuses sur la nouvelle place vers le restaurant l'Echalote de Javea. Une fois de plus l'ambiance parmi les participants malgré leur total engagement pendant toute la manifestation a été formidable et nous n'avons ressenti à aucun moment la crise économique et financière. Sans oublier bien sûr le team d'organisation sous la parfaite direction de Max Hofer, grâce auquel tout s'est déroulé parfaitement. Le repas qui a suivi au restaurant l'Echalote a ravi les papilles des gourmets. Comme représentants du comité du CSCB ont participé au tournoi  Hélène Huguet et Kurt Matter, ce dernier ayant loué de manière touchante l'énorme travail des organisateurs et a transmis les salutations et félicitations de notre président, Philipp Novak, qui était malheureusement absent pour maladie. Après six tours de 20 minutes chacun, le classement des vainqueurs est le suivant :
 
Prix de consolation :
Erika Fischbacher (une bouteille de schnaps marque Max Hofer)
 
Rangs dames :
3ème rang : Dagmar Küenzli
2ème rang : Caroline Mani
1er rang :     Heidi Hänni
 
Rangs messieurs :
3ème rang : Jacques Sauter
2ème rang : Franz Schaffter
1er rang  et simultanément vainqueur du tournoi : Andreas Eichenberger
 
Un bon retour à la maison à tous : à la prochaine !
 
 Andreas Eichenberger
 
P:S:Nouveaux joueurs/joueuses bienvenus !!

(Fotos: Hélène Huguet)

 


Kleiner Beitrag zum ostersonntäglichen Petancatreffen

Die Wetterprognosen für Ostersonntag waren nicht verheißungsvoll, doch schließlich zeigte sich das Wetter überraschend von der guten Seite. Zwar arg kühl war es und eine steife Bise ging einem durch Mark und Bein. Die zahlreich anwesenden Petancaspieler schützten sich mit Pullover und dicken Jacken und manch einer hatte auch ein Käppi auf dem Kopf. Nachdem Ueli Tschanz wie üblich alle herzlich begrüßte und die Gruppen eingeteilt waren ging es los zum fröhlichen Spiel für zwei Stunden. Ich nahm meinen Enkel mit, der seit Karfreitag bei uns in den Ferien weilt. 14 1/2 Jahre ist er alt und es traf uns gleich mit dem ältesten Teilnehmer, Jakob, in eine Gruppe. Über 90 Jahre alt soll er sein, doch das merkt man ihn nicht an. Zusammen mit Sheila bildete er ein Team und sie bodigten uns mit einem glatten 5:0. Kompliment! Spaß hat es aber meinem Enkel und mir trotzdem gemacht und so das Wetter mitspielt, gehen wir am nächsten Sonntag gleich wieder zum Petanca, natürlich auf Revanche sinnend.

Werner Staub   

 
(hübsche Dame eingerahmt vom jüngsten und ältesten Teilnehmer)



Petanca - Turnier vom 21. September 2008

Am Sonntag 21. September trafen sich 32 Petanca Freundinnen und Freunde bereits zum 8. Mal zum traditionellen Vinum Turnier, welches wie immer durch den Initianten dieses Turniers Max Hofer, tatkräftig assistiert durch Christine Hofer, perfekt organisiert war.
Auf den neu erstellten Bahnen fanden viele spannende und auch heissumkämpfte Partien statt. Im Anschluss an ein feines Mittagessen im Restaurant La Guardia fand dann die Rangverkündigung statt und dabei zeigte sich, dass unser langjähriger Spielleiter Heinz Faes auch in der Schweiz seine Klasse behalten hat und mit seinem Partner Roland Dennler den ersten Platz belegte. Aber nicht nur die ersten drei Ränge wurden ausgezeichnet, sondern alle Teilnehmer erhielten, dem Turniernamen entsprechend, feine Weinpreise. Beim anschliessenden geselligen Beisammensein wurden viele Partien nochmals besprochen und Freundschaften gepflegt.

Die Rangliste:             1. Heinz Faes/Roland Dennler

                                2. Elisabeth Dennler/Jakob Bernhard

                                3. Dagmar Küenzli/Hansueli Heiz

Hans Ulrich Tschanz

Fotos: V. Eichenberger


2. Spielregeln:

                

 Spielregeln – vereinfacht 

1.      Grundsätzlich kann auf jedem Untergrund gespielt werden.
Speziell geeignet sind Kiesplätze wie sie in Parkanlagen anzutreffen sind.
Der Untergrund sollte nicht zu hart, aber auch nicht zu tief sein. Unebenheiten machen das Spiel interessant, aber natürlich auch anspruchsvoller. 

2.      Pétanque (Boule) kann in folgenden Formationen gespielt werden:           

a) Tête à Tète = 2 Einzelspieler mit jeweils 3 Kugeln.

b) Doublette = 2 Mannschaften à jeweils 2 Spielern. Jeder Spieler hat 3 Kugeln.

c) Triplette = 2 Mannschaften à jeweils 3 Spielern. Jeder Spieler hat 2 Kugeln.

3.      Der Münzwurf entscheidet, welche Mannschaft beginnt.
Ein Spieler dieser Mannschaft zieht auf dem Boden einen Kreis mit einem Durchmesser von 35cm -  50cm.

4.      Ein Spieler stellt sich in den Kreis und wirft das Cochonnet (Zielkugel aus Holz) in eine Entfernung zwischen 6 und 10 Metern. Die Zielkugel sollte mind. 1m von einem Hindernis (Baum, Mauer etc.) entfernt sein. Danach versucht ein Spieler dieser Mannschaft eine Kugel so nahe wie möglich an das Cochonnet zu platzieren.

5.      Nun wechselt das Wurfrecht an die andere Mannschaft.
Diese spielt so lange ihre Kugeln, bis eine ihrer Kugeln näher an der Zielkugel liegt als diejenige der gegnerischen Mannschaft.
Danach ist die andere Mannschaft wieder an der Reihe etc...

6.      Eine gut gelegte Kugel des Gegners darf auch weggeschossen werden: z. B. Team A hat eine Kugel sehr nah an das Cochonnet gelegt. Team B schiesst nun diese Kugel weg und hat so die Möglichkeit, ggf. mit der nächsten Kugel besser zu platzieren als Team A.

7.      Die Lage der Zielkugel kann sich während des Spiel verändern (durch Kugelkontakt). Sie muss allerdings immer für alle Spieler sichtbar sein. Sie darf nicht näher als 3 und nicht weiter entfernt als 20m vom Wurfkreis entfernt liegen. Prallt die Kugel gegen ein Hindernis, muss neu begonnen werden (dieselbe Mannschaft beginnt wieder).

8.      Erst wenn alle Kugeln gespielt sind, werden die Punkte gezählt. Die Mannschaft, die der Zielkugel am nächsten liegt, erhält einen Punkt. Hat sie sogar 2 oder noch mehr Kugeln näher als der Gegner, bekommt sie 2 oder mehr Punkte. In einer Mène (Durchgang) kann nur eine Mannschaft punkten. Theoretisch können also pro Durchgang maximal 6 Punkte erreicht werden.

9.      Innerhalb der Mannschaft kann die Spielreihenfolge beliebig gewechselt werden.

10.  Diejenige Mannschaft, die im letzten Durchgang gepunktet hat, zieht ungefähr an der Stelle wo die Zielkugel lag einen neuen Wurfkreis.
Und weiter geht’s.... Das Spiel ist gewonnen, wenn eine Mannschaft 13 Punkte erreicht hat.

 


 

3. Links: