Jass - Freunde
 

Die Jass-Freunde treffen sich: jeden Montag 12.30 in Calpe + jeden Dienstag 17.30 in Dénia

Info Calpe: M.-L. Blattmann, Calpe, Tel. 965 831 061

Info Dénia: Jeannette Frei, Tel. 966 475 438


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Die Jassgruppe Denia unter neuer Führung 

Im Mai 2005 wurde die Jassgruppe – Denia, bei Aleman–Ran von Romi Grunder und mir ins Leben gerufen. Aus der Begeisterung unserer JasserInnen durfte ich feststellen, dass dies richtig war. In diesen drei Jahren wurde regelmässig zwischen 17.30 Uhr und 22.00 Uhr an drei bis vier Tischen gejasst. Dank einem kleinen Spieleinsatz konnten wir jeweils gemeinsam aus der Jasskasse zwei bis dreimal im Jahr gemeinsam Essen. Nebst dem machten wir aus unser Jasskasse jährlich für einen karitativen Zweck  eine Spende an den Club Suizo. 

Zwei unserer JasserInnen haben sich nun bereit erklärt, mich als Organisator zu entlasten. Ich wünsche Jeannette Frei und Silvia Langmeier viel Freude bei der Betreuung unserer Gruppe. Selbstverständlich werde ich als Mitjasser die Beiden wann notwenig unterstützen.

Max Hofer


OFFENE JASSMEISTERSCHAFT 2008 des CSCB mit Fragezeichen ??? 

(Bericht und Fotos rode)

 

Frage 1:         wie ist es möglich, dass 11 angemeldete Jasser nicht erscheinen, ohne sich abzumelden?

Antwort:        auf diese Frage gibt es gar keine Antwort. Das Vorkommnis ist erstmalig, vollkommen unverständlich und hoffentlich einmalig.
 

Frage 2:        stört dies den Jass-Betrieb?

Antwort:        und ob. Zuerst wurde der ganze Jassbetrieb um eine Viertelstunde verschoben, um auf eventuelle Spätankömmlinge zu warten. Dann mussten die Gruppen und Tische (jeweils mit franz. und deutschen Karten!) neu zugeteilt werden. Die im Computer vorbereiteten Ranglisten stimmten auch nicht mehr und das Rechnungsbüro war eine Zeitlang mit Mutationen beschäftigt. Statt der angemeldeten 64 Jasser erschienen nur 53, damit also nur 13 Tische im Einsatz statt der vorgesehenen 16. Auswirkungen auf Gabentisch und Endabrechnung: siehe Antwort 5.
 

Frage 3:        warum reisen 2 Schweizer 400km weit, um an unserer Jass-Meisterschaft teilzunehmen?

Antwort:        a) weil die beiden sympatischen Herren Hans Zimmermann, Albinyana (Photo Nr.9260) und Armin Unterhuber, Salou, (Photo Nr. 9261) aus der Gegend von Tarragona über unsere Internet-HP von der CSCB-Jassmeisterschaft erfuhren und es sich nicht nehmen lassen wollten, der CB und dem CSCB bei dieser Gelegenheit einen Besuch abzustatten. (Vielleicht ein Hinweis z.Hd. unseres Vorstandes, dass Kontakte mit andern Schweizerclubs, und wenn’s nur übers Internet wäre, gefördert werden sollten?)

b) weil Jassen in der Schweiz einfach ein Volkssport ist und es auch unter Auslandschweizern bleibt.

 

Frage 4:        wie viele Punkte wurden ausgejasst?

Antwort:        An 13 Tischen wurden von 52 Spielern 3 Runden à 16 Spielen absolviert, total 1248 Partien. Jedes Spiel zu 157 Punkten – auch der Match – ergibt somit die wahrscheinlich unerwartet hohe Anzahl von 195'936 Punkten!

 

Frage 5:        warum erhielten dieses Jahr viel mehr Teilnehmer einen Preis?

Antwort:        ganz einfach, weil die Gaben für 64 und nicht für 52 Jasser eingekauft wurden. Dieser Umstand hinterliess dann in der Schlussabrechnung seine Spuren!

 

Der Rest ist rasch erzählt. Bei prächtigstem Frühlingswetter, von welchem wir in letzter Zeit nicht allzu sehr verwöhnt worden waren, schien es beinahe schade, sich am Dienstag den 15. April 2008 im Restaurante CANOR in Teulada für den ganzen Nachmittag einzuschliessen. Aber eine spannende, durch den CSCB organisierte OFFENEN JASSMEISTERSCHAFT COSTA BLANCA entschädigte die 52 Teilnehmer vollauf. Dank der routinierten Organisation durch Vorstandsmitglied Kurt Matter, sehr engagiert assistiert durch den bisherigen Cheforganisator Max Hofer, konnten die eingangs erwähnten Probleme rasch zu Problemchen mutiert und bewältigt werden. Auch das mit professioneller Akribie durch Werner Brütsch geleitete Rechnungsbüro, assistiert durch Peter Keller sowie Edy Tacchella wurde schliesslich mit den Umstellungen fertig. Die Organisation wurde komplettiert durch den bewährten Schiedsrichter René Kunz sowie einigen emsigen Helfer/Innen. Ihnen allen ein ganz herzliches Dankeschön! 

Wie in den Vorjahren wurde mit einem für jede der 3 Runden neu zugelosten Partner im Schieber mit vereinfachten Regeln gespielt: Entweder „Farben“ oder „Une-Ufe“ und „Oben-Abe“ waren die gefragten Trumpf-Ansagen, jedes Spiel einfach gezählt, Match ebenfalls zu 157 Punkten. Keine Stöcke, kein Wys. Das war’s dann schon.

Als Jass-Königin konnte Susanne Lüthi mit 4'116 Punkten den Wanderpreis plus einen schönen Früchtekorb heimnehmen und bei den Herren gab’s die gleichen Gaben für Peter Schnyder mit 4'307 Punkten. Auch die jeweils 2. und 3. Ränge:  Fischer Pia mit 4'114 Punkten, Galliker Gerda mit 4067 Punkten sowie Huber Walter mit 4236 Punkten und Willauer Walter mit 4'118 Punkten durften einen Früchtekorb heimtragen. Die übrigen 16 Preise wurden jeweils unter 8 Damen und  8 Herren ausgelost sodass auch einige der weniger glücklichen Jasser nicht leere ausgingen.

Alle Teilnehmer freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe der CSCB-Jass-Meisterschaft im Frühjahr 2009.

rode

 

Ranglisten  Männer / Frauen

(mit Doppelklick vergrössern)

   


Rückblick „Saujassen“ 2007

Das diesjährige „Saujassen fand mit 31 Teilnehmern am 11. Dezember in der „Metzgerklause Aleman Ran“ satt. Bestens organisiert von Max und Christine Hofer. Um 13.30 Uhr gab es einen Begrüssungs-Apéro mit superfeinen belegten Brötchen in diversen Aufmachungen, offeriert aus der Jasskasse. Dann erklärte Max die Spielregeln: Bodentrumpf, ohne Stöck und Wyss, also 157 Punkte pro Spiel.  Wahlweise konnte mit französischen oder mit deutschen Karten gespielt werden. Es wurden 2 x 2 Runden mit je 12 Spielen also insgesamt 48 Spiele ausgetragen. Jeder Spieler spielt für sich alleine,  Spieler und Tische wurden zugelost. Der  Einsatz pro Rund á 12 Spiele betrug für jeden Spieler 5 €uro. Dafür gab es schöne Fleisch- und Wurstpreise, jeweils für die ersten 3 Ränge, abgestuft nach Rang.  Der vierte Spieler war der Pechvogel und ging leer aus. Allerdings war es praktisch unmöglich, dass bei 48 Spielen ein Spieler oder Spielerin ohne Wurst nach Hause ging.

Die meisten Teilnehmer blieben nach dem gemütlichen Jass noch zu einem Imbiss, Kartoffelsalat mit Wienerli und Weisswürstchen, dabei sind noch einige Flaschen Roten ausgehölt worden. Für mich als Spieler war das  ein saugemütlicher Nachmittag, war ja auch das „Saujassen“.

Nochmals herzlichen Dank an Max und Christine für die perfekte Organisation.

Walter Ingold


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