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Berichte, Geschichten, Gedichte, Rezepte, Fotos usw.:

Rock Festival:

 


Jávea - Avila mit dem MBX - Zu zweit mit dem Mountainbike ein Stück Jakobsweg:

Die über längere Zeit vorbereitete Reise haben wir verwirklicht, d.h. die 14-tägige Bike-Tour unserer "Radler" Ernesto y Juan, hat vom 1. bis 14. Mai stattgefunden. Nach beinahe 670 km und fast 10'000 !!! überwundenen Höhenmeter, bei Sonne, Wolken, viel Gegenwind, Kälte und Regen - auf Asphaltstrassen, Schotter- und Feldwegen, auf Autobahn !!!, durch Wiesen, blühende Mohnfelder - durch Bäche, Sumpf und Matsch sind wir alle ohne Zwischenfall heil in Ávila angekommen.

Uns Frauen, die den Peugeot 208 gesteuert haben - el Coche de apoyo - hat es auch viel Spass gemacht. Während die Männer möglichst nah, d.h. wo es ging, dem geplanten "Camino" gefolgt sind, haben wir die wunderschönen Landschaften und Orte der jeweiligen Umgebung erkundet. Spannend war auch, unsere zum voraus gebuchten Unterkünfte ausfindig zu machen. Diese bestanden aus total verschiedenen "Häusern" - von ziemlich luxuriös bis zum einfachen, 300 Jahre alten "Casa  Rural". Kulinarisch liessen wir uns jeweils von den "especialidades de la región" überraschen, so wurde an den verschiedenen Etappenzielen mehrmals das "pisto manchego" aufgetischt - Castilla La Mancha ist weitläufig und abwechslungsreich. In Ávila schliesslich war u.a. ein Rundgang über die Stadtmauer ein MUSS, ebenso das Kosten des berühmten "Chuletón de Ávila" - nur für den grossen Hunger zu empfehlen.

Auch wenn uns der Wettergott nicht immer gut gesinnt war, ein Erlebnis der ganz besonderen Art war's allemal und wir freuen uns jetzt schon auf die verbleibende Strecke ans Ende der Welt: "Ávila - Santiago de Compostela - Finisterre" !

RV

Fotos: hier

   


Die Cuevas von Benidoleig - Bericht + Fotos von Werner Staub:

Leben in den Cuevas von Benidoleig

Ein Besuch der wunderschönen Höhlen von Benidoleig hat unser Vereinsmitglied Verena Eichenberger dazu veranlasst, während des Sommers ein Neandertalerpaar zu modellieren. Nun diesem Paar war der allzu heisse Sommer hier nicht zuträglich und so haben sie sich vor gut zwei Wochen aufgemacht und in den kühlen Höhlen von Benidoleig eine vorläufige Bleibe gefunden, so
wie sie es sich von ihrem Leben vor Jahrtausenden gewohnt waren. Die Besucher sind nun natürlich überrascht, nicht nur die wunderlichen Felsformationen bewundern zu können, sondern plötzlich auf Urmenschen zu stossen, die früher in solchen Höhlen wohnten.

Die Höhlen von Benidoleig sind vor ca. 150 Millionen Jahren entstanden und wurden 1768 bei Bohrungen nach Wasser entdeckt. Die Temperatur in der zugänglichen Haupthöhle von 400 Meter Länge ist konstant bei 18 - 19 Grad. Viele Nebenhöhlen und solche die in die Tiefe reichen wurden bisher aus unbekannten Gründen noch nicht erforscht. Auf jeden Fall lohnt es sich, an einem Tag an dem man nichts Besseres zu tun hat, der interessanten Höhle einen Besuch abzustatten. Dies umso mehr da die von Verena geschaffenen Urmenschen nun die Besucher noch Willkommen heissen. Mal sehen, was Verena noch in den Sinn kommt!

Werner Staub          

 

 

Herzattacke - wie helfe ich mir selbst: Anleitung hier  (eingesandt von Kurt Föllmi)

 


Schlaganfallidentifikation:

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihren neuen Schuhen über einen Stein gestolpert war. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich.

Ingrid's Ehemann rief später an und liess alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten sie gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid noch leben.

Manche Menschen sterben nicht. Sie bleiben in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation.

Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen...

Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Wirkung eines Schlaganfalls in das Gegenteil bewirken könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu Diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.

Erkenne einen Schlaganfall:
Es gibt 3 Schritte, an die man sich halten sollte um einen Schlaganfall zu erkennen. Lese und lerne!
Manchmal sind die Symptome eines Schlaganfalls sehr schwer zu erkennen.
Allerdings, wenn man es gar nicht wahrnimmt, schreit das nach Katastrophe.

Das Schlaganfallopfer kann wirklich ernste Gehirnschäden davon tragen, wenn Leute, die in der Nähe sind, die Symptome eines Schlaganfalles nicht erkennen. Nun sagen Ärzte, dass Umstehende einen Schlaganfall erkennen können, wenn sie 3 einfache Fragen stellen:

Ein Kardiologe hat gesagt, dass wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgend ein Leben dadurch gerettet werden kann.

Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht???

Ann-Brita Dähler
PR-Fachfrau
INSELSPITAL BERN
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