
Gemischtes
Clubmitglieder haben hier die Möglichkeit eigene Beiträge und Kleininserate zu veröffentlichen
Beiträge an: Enrique Frauchiger, Jávea, Tel. 966 473 003
Inhaltsverzeichnis dieser Seite:
1. Berichte, Geschichten, Gedichte, Rezepte, Fotos usw.:
Einige Clubmitglieder am Schweizertag, an der Expo 2008 in Zaragoza
Nationalfeiertag 1.8.08 an der Weltausstellung in Zaragoza
Max und Christine Hofer, sowie Arthur und Hélène Huguet, sind vom CSCB als Vertreter delegiert worden. Schon sehr früh sind wir mit dem Zug von Valencia nach Zaragoza gereist wo wir schon am früheren Nachmittag angekommen sind. Das hat uns erlaubt das historische Zentrum von Zaragoza zu besuchen: Basilique de Nuestra Señora del Pilar, Plaza de España, usw..
Am Nationalfeiertag 1.8.08 wurden wir herzlich am Eingang „Puente de l’Expo“ vom Personal des Schweizerpavillons empfangen und zu unserem Pavillon geführt zur Besichtigung. Danach hatten wir ein wenig Zeit die anderen Ausstellungen zu besichtigen und uns von der Vielfalt um das Thema „Wasser“ beeindrucken zu lassen. Der ganze Vormittag wurde begleitet vom „Oberländerchörli“ sowie verschiedene folkloristische Darstellungen wie Alphornblasen und Fahnenschwingen, Talerschwingen und Schyzerörgeli unter anderem.
Danach folgten Diskussionen und Fototermine mit Miss Schweiz, Amanda Amman, sowie Mister Schweiz 2008, Stefan Weiler sowie mit unseren Vertretern: Jean-Philipp Tissieres, Schweizer Ambassador in Spanien, Pius Bucher, Schweizer Generalkonsul in Barcelona und Hans-Ulrich Rotach, Konsul in Barcelona.
Um 14h00 wurden wir im Schweizerpavillon zu einem reichhaltigen Apéro eingeladen: Trockenfleisch, Käse usw. Danach wurden wir in verschieden Gruppen für eine geführte Visite in verschiedene Pavillions eingeladen, für uns standen Frankreich und Deutschland auf dem Programm.
Wegen der grossen Hitze mussten wir oft anhalten um etwas zu trinken, eine gute Gelegenheit um mit anderen Vertretern der Schweizerklubs zu diskutieren und Visitenkarten auszutauschen, wie z.B. der Klub Balearias, Ibiza, sowie Ciudad Queseda: La Colline.
Gegen 18h00 waren wir zurück für das Fest des Nationalfeiertages. Musik mit den obenerwähnten Gruppen, Vortrag von Herrn Rudolf Schaller, Generalkommissar der Ausstellung von Zaragoza, Herrn Tissière, Herrn Pius Bucher, und zum Schluss noch die Ansprache von unserem Bundespräsidenten, Herrn Pascal Couchepin auf spanisch!!
Auf diese Veranstaltung folgte eine Degustation von Raclette, begleitet von besten Walliser Weinen, wie zum Beispiel „la petite Arvine“ als Weisswein und Pinot Noir als Rotwein. Der ganze Abend verfolgte sich dann in bester Stimmung.
Ein Grosses Dankeschön an die Organisatoren für diesen grossartigen und herzlichen Empfang. Das hat den Aufwand gelohnt und uns für die Hitze und die Reise entschädigt, denn wir werden eine unvergessliche Erinnerung an unsere Reise nach Zaragoza behalten.
Hélène Huguet, Uebersetzung Edouard Steiner
Fête du 1er août à l’Expo universelle de Saragosse
Délégués par notre club pour la fête nationale, Christine et Max Hofer, Arthur Huguet et moi-même nous sommes levés aux aurores pour prendre le train à Valencia. Arrivés assez tôt dans l’après-midi nous nous sommes rendus dans le centre historique de la ville pour nous en imprégner : Basilique de Nuestra Señora del Pilar, Plaza de España, etc etc
Le lendemain 1er août nous avons été accueillis par l’aimable personnel du pavillon suisse à l’entrée « Puente » de l’Expo et avons été dirigés sur ledit pavillon que nous avons alors visité. Quelques heures de liberté nous ont permis d’entrer dans d’autres pavillons où nous avons pu apprécier la diversité de ces derniers toujours sur le même thème, celui de l’EAU. Toute la matinée a été animée par le chœur « Oberländerschörli », divers accompagnements folkloriques : cor des Alpes, lancer de drapeaux »Talerschwingen » et les « Schwyzerörgeli » entre autres.
Discussions et prises de photos se sont succédées avec Miss Suisse 2007, Amanda Amman, et Mister Suisse 2008, Stephan Weiler, ainsi qu’avec nos représentants : Jean-Philipe Tissières, ambassadeur suisse en Espagne, Pius Bucher, consul général à Barcelone et Hans-Ulrich Rotach, consul à Barcelone.
A partir de 14h nous avons été invités à entrer dans le pavillon suisse pour un apéritif richement garni : viande séchée, fromage, etc. A la suite de ce moment de détente, nous nous sommes séparés en plusieurs groupes pour une visite guidée de certains pavillons comme par ex. ceux de l’Allemagne et de la France en ce qui nous concerne.
La chaleur étant très forte, les arrêts pour se désaltérer ont été fréquents, occasion rêvée pour échanger quelques mots et cartes de visite avec les représentants d’autres clubs suisses, comme par ex. celui des Baléares, d’Ibiza ou encore celui de Ciudad Quesada : La Colline.
Vers 18h rendez-vous était pris pour la célébration de notre fête nationale. Musique avec les groupes cités plus haut et discours de M. Rudolf Schaller, commissaire général Expo Zaragoza, M. Tissières, M. Pius Bucher et pour terminer celui du Président de la confédération, Pascal Couchepin – en espagnol. Cette cérémonie a été suivie d’une dégustation de raclette, accompagnée par d’excellents vins valaisans, tels que la Petite Arvine pour le blanc et le Pinot noir pour le rouge. La soirée s’est prolongée dans la bonne humeur.
Une grand merci aux organisateurs pour leur somptueuse réception et leur accueil cordial. Cela méritait bien l’effort de supporter la chaleur et les heures de voyage, car nous garderons un souvenir inoubliable de ce voyage à Saragosse.
Hélène Huguet, 3 août 2008
(Fotos: Hélène Huguet)
Kanalhafen und Arenal-Strand in Jávea: 3 Tage nach der Gota fría, vom 11./12. Oktober 2007
(Fotos Enrique)
Meine Reise mit dem Fahrrad auf dem Pilgerweg durch Frankreich (Bericht und Fotos Peter Keller)
Start am 11. Juni 07 im strömenden Regen vom Maiche dem Doubs entlang über Pontarlier, Bourg-en-Bresse. Alles auf der D437und D 936. Bei Chamond, kurz vor St. Etienne, bin ich auf dem Pilgerweg weiter nach la Valle-en-Gier, auf der D2 nach Croix Chauboret gefahren.
Jetzt gebe ich Euch nur noch die grösseren Ortschaften an die kulturell interessant sind und über die Informationen im Internet abgerufen werden können.Die folgenden Stationen waren Bourg Argental- Le Tracol- Tence- Queyieres – Saint-Julien- Le Puy-en-Velay-, Monistrol-, Saugues-, Aumont Aubrac-, Lasbros-, Nassbinales-, Aubrac, (schöne Hochebene auf 1402 m), St. Còme d’Olt-, Estain-, Conques-, Decazeville-, Figeac-, Cajarc-, Cabrerts-, Cahors-, Montcuq-Lauzerte-, Moissac-, Auvillar-, Lectoure-Condom-, Montrèal-, Eauze-, Aire-, Pimbo-, Arthec- Navarrenx (fährt dieses Jahr die Tour de France)-, Aroue-, Ostabat-, StJean Pied-de-Port-, Roncesvalles-, Pamplona.
Der ganze Weg führte über Nebenstrassen, fast kein Autoverkehr, mit einigen Ausnahmen. Landschaftlich ist zu erwähnen, die Fahrt am Doubs an der Loh sowie die Hochebene bei Aubrac etwa auf 1402 m entlang war kulturell sehr interessant.
Ich würde allen diese Reise von der Schweiz oder auch von Spanien aus empfehlen, die mal etwas anderes erleben wollen. Diese Reise kann mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuss gemacht werden.
Für die Reiseroute mit dem Auto empfehle ich das Buch Radwandern entlang des Jakobwegs, Autor Bert Teklenborg ISBN-3-9805535-1-5. Zu Fuss ist ein anderer Führer notwendig.
In Frankreich sind die Übernachtungen in 2- 3 Sterne Hotel an dieser Route möglich, Ferme de Auberge (landwirtschaftliche Unterkunft), oder die etwas aussergewöhnliche Gìte de ètape Maison. (Etappen Albergen)Diese 1600 Km lange Reise war für mich ein tolles Erlebnis, weil ich 19 Tage ganz alleine Unterwegs war. Am 16 Tag bin ich einen halben Tag mit einem 74 jährigen Franzosen durch die Landschaft geradelt, ansonsten war ich immer alleine.
Die beiliegenden Bilder sind nicht nach den Etappen geordnet, sondern sollen einen kleinen Einblick geben, von der Schönheit der Natur und der Kultur dieser Regionen.Ich hoffe, dass mein Bericht ein Anreiz sein könnte für eine Nachahmung.
Peter
Schweizer Seniorenkolonien an der Costa Blanca
- Am Küstenstreifen zwischen den spanischen Mittelmeermetropolen Valencia und Alicante leben mehrere Zehntausend SchweizerInnen. Den allergrössten Teil machen RentnerInnen aus. Sie möchten den Lebensabend an der Wärme verbringen.
Zumindest bis vor wenigen Jahren liess sich dies mit einer Schweizer AHV gut finanzieren. Aber nicht alle Senioren, die der Heimat den Rücken kehrten, konnten ihren Traum an der Costa Blanca realisieren. Die Einen wurden schon beim Hauskauf übers Ohr gehauen, andere verarmten mit der Zeit oder vereinsamten im vermeintlichen Paradies.
Im «Doppelpunkt» aus Jávea an der Costa Blanca unterhält sich Karin Frei mit Schweizer SeniorInnen über erfüllte Wünsche, geplatzte Träume, freudige Überraschungen und bittere Realitäten.
- Reportage über einige unserer Clubmitglieder in der Zeitschrift SCHWEIZER FAMILIE hier (klicken)
Ein Hotel wo der Kunde noch König ist!
Eine spontane Kurzreise in die Region Cuenca im April 2007Bei schönem Wetter starten wir ab Jávea in Richtung Valencia-Madrid.
Je näher wir Cuenca kommen, umso reizvoller wird die Landschaft von Castilla la Mancha. Rebberge, Mischwälder und Weiden wechseln sich ab. Vorbei an reizvollen Dörfchen und modernen energieerzeugenden Windmühlen.
Etwa 40 Km vor Cuenca fahren wir über eine Nebenstrasse nach Monteagudo de las Salinas und erreichen unser Hotel "El Romeral", wo wir von einem der Besitzer freundlich willkommen geheissen werden. Wir bekommen ein liebevoll eingerichtetes inOrange gehaltenes Zimmer "Granado" (Granat-Apfelbaum).
Es ist noch früher Nachmittag und so fahren wir nach Cuenca. Einmal mehr bewundern wir die hängenden Häuser aus dem 12. Jahrhundert sowie die Kathedrale im alten Stadtteil. In einer Bar gönnen wir uns ein paar Tapas und ein Glas einheimischen guten "La Mancha" Wein.
Am späteren Abend speisen wir dann fürstlich im "El Romeral".
Die Küche ist vorzüglich und mit viel Aufmerksamkeit wird uns ein guter Wein aus der Region kredenzt, wir geniessen den Abend sehr.
Nach einer erholsamen und ruhigen Nacht, einem guten Kaffee, wollen wir in die Serranía de Cuenca starten. Aber, oh Schreck, zuerst muss das Eis von den Autoscheiben entfernt werden!!
Unser Ausflug geht über Cuenca, vorbei am grossen Stausee "La Toba", bergauf, immer höher, durch fantastische Bergformationen bis zur Quelle des Rio Cuervo. Das ist fantastisch. Kristallklares Wasser schiesst unter den Kalkfelsen hervor, fliesst über moosbehangene Felswände durch den wunderschönen sonnendurchfluteten Wald.
Diese Pracht dürfen wir an diesem Vormittag ganz allein geniessen.
Auf dem Rückweg besuchen wir die "Ciudad Encantada" mit den aussergewöhnlichen Kalksteinformationen, es ist eindrücklich!
Am Abend lassen wir uns noch einmal kulinarisch verwöhnen.
Am Tag danach fahren wir zurück nach Jávea über Teruel, Utiel und Requena.
Dieses Hotel können wir wärmstens empfehlen für Leute die Ruhe und Erholung in ländlicher Gegend und Unterkunft bei aufmerksamen und freundlichen Gastgebern suchen. Die belgisch/spanischen Besitzer sprechen Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch.Ursula & Enrique Frauchiger
Coc au vin - ein Rezept von Edy Tacchella:
Asiático (café): Typisches Getränk in den Baren Cartagenas; serviert in einem speziellen dickwandigen, kelchförmigen Glas, bestehend aus Kaffee, gezuckerte Kondensmilch, Brandy und einigen Tropfen Licor 43, überstreut mit wenig Zimt.
Einige unter uns hatten Gelegenheit diese Spezialität anlässlich des Tagesausfluges nach Cartagena zu geniessen.
Beitrag von: Enrique
Schlaganfallidentifikation:
Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihren neuen Schuhen über einen Stein gestolpert war. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich.
Ingrid's Ehemann rief später an und liess alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten sie gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid noch leben.
Manche Menschen sterben nicht. Sie bleiben in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation.
Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen...
Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Wirkung eines Schlaganfalls in das Gegenteil bewirken könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu Diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.
Erkenne einen Schlaganfall:
Es gibt 3 Schritte, an die man sich halten sollte um einen Schlaganfall zu erkennen. Lese und lerne!
Manchmal sind die Symptome eines Schlaganfalls sehr schwer zu erkennen.
Allerdings, wenn man es gar nicht wahrnimmt, schreit das nach Katastrophe.
Das Schlaganfallopfer kann wirklich ernste Gehirnschäden davon tragen, wenn Leute, die in der Nähe sind, die Symptome eines Schlaganfalles nicht erkennen. Nun sagen Ärzte, dass Umstehende einen Schlaganfall erkennen können, wenn sie 3 einfache Fragen stellen:
- Bitte die Person, zu lächeln.
- Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen, zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön".
- Bitte die Person, beide Arme zu erheben.
(Notiz: Ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls ist: Bitte die Person ihre Zunge heraus zu strecken. Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)
Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, ruf sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.Ein Kardiologe hat gesagt, dass wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgend ein Leben dadurch gerettet werden kann.
Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht???
Ann-Brita Dähler
PR-Fachfrau
INSELSPITAL BERN
Fachstelle Kommunikation
und Medien (FKM)
CH-3010 Bern
Tel: ++41 (31) 632 38 53
Fax: ++41 (31) 632 96 15
mailto:ann-brita.daehler@insel.ch
http://www.insel.ch
2. Biete, Suche, Angebote:
zu verkaufen / verschenken: zu kaufen gesucht:
Ganzheitliche Massagen in Calpe, von Dipl. Schweizer-Masseurin: