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1. August 2010:


ZU BESUCH BEI DER GRUPPE „ROMANDS“ 

Am 24. Juni 2010 habe ich die Gruppe „Romands“ besucht. Es waren rund 25 Mitglieder anwesend. Einige kannte ich von der Mitarbeit im Schweizer Pavillon und Zelt des CSCB am Internationalen Festival in Javea. 

Als neues Vorstandsmitglied und Verantwortliche der GruppenleiterInnen und Deutschschweizerin ist es mir ein besonderes Anliegen, auch mit der Gruppe „Romands“ Kontakt zu pflegen. Meine innersten Ängste – hoffentlich komme ich mit meinem nicht perfekten Französisch über die Runden - waren völlig unnötig gewesen. Fiel mir ein Wort oder die korrekte Grammatik nicht ein, halfen mir alle sehr gerne. DANKE. 

Die Gruppenleiterin Hélène Huguet (seit  Ende März auch die Präsidentin unseres Clubs) begrüsste die Anwesenden und speziell drei Neumitglieder, die genau an diesem Tag beitraten und als Welsche die Gruppe „Romands“ besuchen werden. Hélène informierte im Besonderen auch über die bevorstehenden Anlässe. Sie übergab dann das Wort mir. Ich nutzte die Gelegenheit, meine Anliegen/Ideen zu formulieren 

  • für mich ist die Gruppe „Romands“ wichtig, jahrzehntelang habe ich eng mit Welschen und Tessiner zusammengearbeitet, wir sind alle SchweizerInnen und doch sind unsere Mentalitäten etwas verschieden, dies darf und soll gepflegt werden, dies ist auch Teil der Vielfältigkeit der Schweiz
     

  • Nachfolge der Gruppenleitung „Romands“, da Hélène zur Präsidentin unseres Clubs gewählt wurde, ist es nötig, sie zu entlasten.  Mein Vorschlag an die Mitglieder: Die Gruppentreffs sollen in Rotation von einem Mitglied organisiert und geleitet werden, ebenfalls die speziellen Anlässe der Gruppe „Romands“, Hélène ist weiterhin zuständig für Übersetzungen und die webpage auf französisch. Das Vorgehen: Am nächsten Gruppentreffen eine Liste erstellen mit den Daten der Gruppentreffs und der speziellen Anlässe, für jedes Datum meldet sich ein Mitglied als OrganisatorIn/LeiterIn. Ende 2011 kann entschieden werden ob diese neue Form ein neuer Weg sein kann. Ich sehe zwei Vorteile: Hélène wird entlastet und  die Mitglieder der Gruppe können beweisen, dass für sie diese Gruppe wichtig ist und am Leben erhalten werden muss.

 

Mein Wunsch/Ziel ist,  trotz der verschiedenen Mentalitäten keinen „Röstigraben“  zu pflegen. Am Internationalen Festival in Javea habe ich erlebt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen uns allen funktioniert hat. Warum nicht ein Besuch/Mitmachen in einer anderen Gruppe? Warum nicht gegenseitig Anlässe besuchen? Ich bin überzeugt, dies wäre eine Bereicherung für uns alle.

 

Der Nachmittag war sehr interessant, unterhaltsam und kurzweilig. Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch und werde auch wieder Gelegenheit haben, mein Französisch aufzupolieren.

 

Herzlichen Dank an alle!

Rita Strassmann

Vorstandsmitglied und Gruppenverantwortliche

(Fotos: Rita)


Abschlussessen der Crew des Internationalen Festivals Jávea 2010
25. Juni 2010 im Restaurant 'Casa Pepe'
Leider hat das Daumendrücken der Schweizer Nationalmannschaft nichts genutzt - schade!


XV Festival international Jávea vom 17. - 19. Juni 2010:

Fotos: hier

Sortéo: Los premios y números son: 

1.       Nº 0700 Crucero para 2 personas por el Mediterráneo

2.       Nº 1291 Crucero para 2 personas por el Atlántico

3.       Nº 1564 Talonario de 5 noches de hotel

4.       Nº 0400 Talonario de 5 noches de hotel

5.       Nº 1551 Alquiler de fin de semana de coche descapotable de SOLMAR

 


Pasacalles in Jávea, am 13.Juni 2010:

(Fotos: Hélène)

mehr Fotos: hier


Konsul- & Infotag vom 28. April - Restaurant Canor, Teulada
An dieser äusserst interessanten und informativen Veranstaltung, haben rund 120 Clubmitglieder teilgenommen.
Ermöglicht haben dies unsere Referenten
- Rolf Frei, Schweizer Generalkonsul in Barcelona
- Beatrice Jäger Louis, Konsulin beim Generalkonsulat in Barcelona
- Xavier Rossmanith, Bundesamt für Sozialversicherung in Bern
- Rita Strassmann, ASR-Delegierte für Spanien
- Philipp Novak, Int. Private Trust & Consulting, S.L., Denia

Ein herzliches Dankeschön an Sie alle im Namen des Vorstands und den Clubmitgliedern .

Zudem bietet ein solcher Anlass auch Gelegenheit für Begegnungen, angeregte Gespräche sowie gemütliches Beisammensein -
sei dies beim Apéro oder am "Runden Tisch" beim Mittagessen....

(Bericht + Fotos: Ruth)


31. ordentliche GV des Club Suizo Costa Blanca vom 26.03.2010 im Rest. Canor, Teulada 

Um 11:15h eröffnete der Vorsitzende, Philipp Novak, die 31. ordentliche GV des Club Suizo Costa Blanca, an der 90 Mitglieder teilgenommen haben (98 vertretene Stimmen). Die Versammlung folgte allen Anträgen des Vorstands, die Rechnung 2009 wurde einstimmig abgenommen und dem Vorstand sowie den Revisoren vollumfänglich Décharge erteilt.

Nach fünfjähriger Präsidentschaft hat Philipp Novak das Zepter an Hélène Huguet weitergegeben, die von der GV einstimmig und unter grossem Applaus gewählt worden ist. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden für ein weiteres Jahr bestätigt. Neu dazu gestossen sind Rita Strassmann, ASR-Delegierte für Spanien und Johann Reimann, womit sich der neue Vorstand 2010 wie folgt zusammensetzt:

Hélène Huguet, Präsidentin

Kurt Matter, Vizepräsident und neu verantwortlich für Clubanlässe

Roland Hostettler, Kassier & Clubfinanzen

Mägi Günter, Sekretariat (wie bisher)

Ruth Vauthier, Protokollführerin und verantwortlich für die Inserate in der Clubzeitung (wie bisher)

Romy Köster, neu verantwortlich für Clubreisen

Rita Strassmann, neue Gruppenverantwortliche

Johann Reimann, neuer Beisitzer

Da die bisherige Ersatzrevisorin, Nina Hübscher, sich verlobt hat und def. nach England gezogen ist, musste die GV einen neuen Ersatzrevisor wählen. Elsa Brun, ehemalige Vizepräsidentin unter E. Spörri, hat sich hierzu zur Verfügung gestellt und ist von der GV einstimmig und unter grossem Applaus gewählt worden. PN bedankte sich für ihre Bereitschaft und gratulierte ihr zu ihrer Wahl.

Auf eine Musikgruppe wurde dieses Jahr - zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti - verzichtet. Die karitativ tätigen „Amigas de Calpe“, unter der Leitung von Marie-Louise Blattmann, boten an ihrem traditionellen Stand Schweizer Mohrenköpfe, selbstgemalten Ostereier und „Schänkeli“ zum Verkauf an.    

Nach Verabschiedung des Vorsitzenden, der von der GV zum Ehremitglied gewählt worden ist, lud er nach 1 ¾h GV alle Mitglieder zum Apéro ein. Zum anschl. freiwilligen GV-Lunch (arroz al horno), der ausgezeichnet war, sind 54 Mitglieder geblieben.


PN

 

31ème AG ordinaire du Club Suizo Costa Blanca le 26 mars 2010 au Rest. Canor, Teulada

 

A 11h15 le Président, Philipp Novak, ouvre la 31ème AG ordinaire du Club Suizo Costa Blanca, à laquelle prennent part 90 membres (98 voix représentées). L’assemblée a accepté toutes les propositions du comité à l’unanimité et donné entièrement décharge au comité et aux réviseurs

 

Après cinq ans de présidence, Philipp Novak a transmis son sceptre à Hélène Huguet, que l’assemblée a élue à l’unanimité et sous de forts applaudissements. Les autres membres du comité sont reconduits pour une année supplémentaire, rejoints par Rita Strassmann, déléguée CSE pour l’Espagne, nouvelle responsable des chefs de groupe et Johann Reinamm, nouvel adjoint. Ainsi le nouveau comité se compose comme suit 

 

Hélène Huguet, présidente

Kurt Matter, vice-président et responsable des événements/manifestations

Roland Hostettler, caissier et responsable des finances

Mägi Günter, secrétariat (sans changement)

Ruth Vauthier, responsable des procès-verbaux et des annonces pour le journal du club (sans changement)

Romy Köster, responsable des voyages (nouvelle)

Rita Strassmann, nouvelle responsable des chefs de groupes

Johann Reimann, nouvel adjoint

 

Comme la vérificatrice remplaçante, Nina Hübscher, s’est fiancée et a déménagé déf. en Angleterre, l’assemblée a dû nommer un nouveau remplaçant et c’est Elsa Brun, ancienne vice-présidente sous E. Spörri qui s’est présentée et a été nommée à l’unanimité sous les forts applaudissements de l’AG. PN la remercie pour son engagement et la félicite pour son élection.

 

Nous avons renoncé cette année à engager un orchestre en pensant aux sinistrés du tremblement de terre à Haïti. Les « Amigas de Calpe », association caritative, sous la direction de Marie-Louise Blattmann, ont présenté leur traditionnel stand de têtes de nègres suisses, d’œufs teints et de cuisses dames.

 

Le Président ayant pris congé après avoir été nommé membre d’honneur, a invité tous les membres à l’apéritif, soit 1 ¾ h. plus tard. Pour terminer ce sont 54 membres qui ont pris part au lunch-AG facultatif (arroz al horno). qui était excellent.

 

 

PN

 

(Fotos: Enrique)

weitere Bilder: hier


Tagesausflug nach Requena, am 26. Februar 2010:

„In Requena ist der Wein Kultur", unter diesem Slogan versammelten sich rund 40 Mitglieder des Club Suizo gutgelaunt am Freitag, 26. Februar 2010 in Teulada und Pedreguer zur Fahrt  in die Weingegend Utiel-Requena, 50 Kilometer im Hinterland von Valencia gelegen. Beim Start in Teulada um 08.00 Uhr war der Himmel noch mit Wolken verhangen, dies entsprach ja auch dem Wetterbericht von el Tiempo.

In Pedreguer wurde dann die Reisegruppe komplettiert und Kurt Matter begrüsste die Teilnehmer mit seinem gewohnten Schalk mit dem Hinweis, dass er noch mit Petrus telefoniert hätte und dieser habe im zugesagt, dass das Wetter am Zielort schön  und kein Regen zu erwarten sei und siehe da, der Draht zum Wettermacher hat tatsächlich funktioniert und el Tiempo lag mit der Prognose von Regen falsch. Im Gegenteil, nach rund zwei Stunden Fahrzeit, zuerst auf der AP7 und dann auf der A3 Richtung Madrid, trafen wir bei schönem aber windigem Wetter zur Kaffee und „Pipimachen- Pause“ ein. Vorher konnte man noch auf der rechten Seite der Autobahn A3 den Circuit Cheste erkennen, auf welchem die Formel 1 jeweils anfangs Februar eine Woche lang die neuen Fahrzeuge testet. Sonst ist die Rundstrecke für die Motorrad Grand Prix Scene reserviert. (MOTO GP)

Leider hatte das Restaurant an der Autobahn kurz vor Requena zu wenig Gipfeli vorbereitet und dies veranlasste eine Angestellte tatsächlich, „rennend“ für Nachschub in der Küche zu sorgen……...

Während der Fahrt hat dann auch der Präsident vom Club Suizo Philipp Novak, welcher ebenfalls in Pedreguer zugestiegen war die Gäste begrüsst und erklärt, dass man nach einem Kontakt mit dem Schweizer Honorarkonsul in Valencia, Herrn Michel Grin von diesem als Chef der Bodega Murviedo die Einladung erhalten habe, diesen Betrieb zu besuchen. Und wie das Leben so spiele hätte ihm dieser nun mitgeteilt, dass ausgerechnet am heutigen Tag die Gesundheitsbehörden des Landes sich zu einer Kontrolle des Betriebes angemeldet habe und wir deshalb den Betrieb nur von aussen besichtigen könnten. Dies war aber für uns ein Glücksfall, denn so offerierte uns Herr Michel Grin, die kleine Bodega Hispano+Suizas, welche durch seinen Sohn geführt wird, zu besuchen.

Herr Honorarkonsul Michel Grin begrüsste uns auf dem Areal und führte uns auf dem Rundgang an den riesigen Stahltanks vorbei zu kleineren Tanks, in welchen die von den Produzenten angelieferten Trauben eine Vorgärung durchlaufen, bevor sie in der Presse zu Wein gepresst werden, Das Unternehmen hat im Gegensatz zur nachher besuchten Bodega kein eigenes Rebland, kauft also die Trauben, welche nach den vorgegebenen Qualitätsregeln geerntet werden, in der Region Utiel-Requena ein. Murviedo produziert pro Jahr 17 Mio. Flaschen Wein, grösstenteils Rotweine (80 % Bobal, 10 % Tempranillo, dann noch Garnacha, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Die bestockte Fläche beträgt 40'000 ha und bedeckt eine Gesamtfläche von 1800 km2, welche zwischen 600 und 900 M. ü. Meer liegt. Die Temperaturen liegen im Sommer bei 40° C. und im Winter bei bis zu – 15° C. Am Ende der Besichtigung wurden alle Teilnehmer mit einer Flasche Wein beschenkt.

Anschliessend gings weiter zur Bodega Hispano+Suizas, welche mitten in den Re-ben liegt und in den alten Formen einer alten Bodega neu gebaut wurde. Hier wurden wir nach einer kurzen Einführung, bei welcher Herr Michel Grin auch seine charmante Gattin vorstellte, in die Bodega geführt, wo wir die hier produzierten Weine nach einer Besichtigung der Weinkeller, in welchen der Wein ausnahmslos in neuen Eichenfässern à 225 Liter gelagert wird, degustieren durften. Die hier produzierten Weine stammen ausnahmslos aus eigenen Reben und die Qualität ist sehr hoch, alles wird handverlesen.  Die Menge beträgt nur ca. 35'000 Flaschen pro Jahr. Viele Gäste konnten der Versuchung nicht widerstehen und kauften von den guten Tropfen.

Nachher führte uns der Car in die Stadt Requena, wo wir nach einem kurzen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt im Mesón La Villa mit typischen Speisen aus der Region bewirtet wurden. Der Wein, der freundlicherweise von Herr Honorarkonsul Michel Grin gespendet wurde, er nahm mit seiner Gattin auch am Mittagessen teil, liess den Lärmpegel im  gemütlichen Restaurant rapide ansteigen, es soll noch jemand  sagen, die Spanier seien laut!

Zum Schluss besuchten wir die im Jahr 800 unter den Häusern und Strassen der Altstadt gebauten Keller und Gänge, in welchen die Bevölkerung bei Bedrohungen über längere Zeit ausharren konnte, es gab sogar eine Kapelle und natürlich auch Lager für Wein und Essen und sogar einen Sodbrunnen.

Nachdem wir uns an der Sonne noch etwas vom kühlen Untergrund aufgewärmt hatten, gings wieder zum Autobus, welcher uns wohlbehalten gegen 21 Uhr an die Einsteigeorte zurückbrachte. Ein schöner und erlebnisreicher Tag war somit zu Ende.

 

Fritz Flückiger Calpe

 

(Fotos von KM)

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Tagesausflug nach Requena

weitere Fotos von HH: hier


Neujahrsapéro, am 10. Januar 2010:

(Fotos: Juan)

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Weihnachts-Shoppingtour nach Valencia, am 17. Dezember:

(Fotos: Hélène)


Weihnachtsfeier 2009:

(Fotos: Juan)

noch mehr Fotos: hier


Raclette-Plausch:

Schon einer Tradition entspricht es, dass die Romands des Club Suizo Costa Blanca alle Mitglieder des Vereins anfangs November zu einem Racletteessen ins Restaurant “La Guardia” einladen. Freiwillige Helfer aus dem Umfeld unserer französisch sprechenden Klubmitglieder stellen sich immer wieder zur Verfügung, damit der alljährliche Anlass reibungslos über die Bühne geht. In verdankenswerter weise stellt das Wirtepaar des „La Guardia“ ihr Lokal immer wieder für diesen Anlass zur Verfügung, was ja auch nicht selbstverständlich ist.

Am Samstag und Sonntag des vergangenen Wochenendes nahmen gegen 120 Personen die Gelegenheit wahr, wieder einmal in fröhlicher Gesellschaft einem Raclette zu frönen. Nach einem Teller mit Trockenfleisch und feinem Salami sind dann die Racletteöfen soweit eingeheizt, dass die ersten Käseabstriche gemacht werden können. Anfänglich sind die Warteschlangen der Hungrigen lang, doch je länger der Nachmittag dauert, kommen die Nimmersatten recht schnell zu einer neuen Portion. Jedermann kann essen was er mag – oder anders gesagt soviel, bis die Gattin ein Veto einlegt. So ist es jedenfalls mir ergangen! Ein feines Dessert und Kaffee rundet dann die Sache noch ab. Und dies alles zu einem sehr vernünftigen Preis.

Und nun aber ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgearbeitet haben an den zwei Tagen, die da sind Anne und Jacques, Erika und Jmperio, Klari und Vincent, Marina und José und Guy. Nicht zu vergessen Kurt Matter, als Verkäufer der Jubiläumsweine und Gläser und Cheforganisatorin Hélène Huguet, die dafür besorgt war, dass die Kasse auch stimmt.

Unser Klubpräsident Philippe Novak besuchte den Anlass am Sonntagmittag und überbrachte Grussworte des Vorstandes und er bedankte sich selbstredend bei den Romands für ihre enorme Arbeit für das Klubleben.

Es war ein schöner, gemütlicher Nachmittag und sicher freuen sich schon alle die dabei gewesen waren aufs nächste Jahr.
Diese Zeilen sollen auch als Animation für weitere Mitglieder gelten.

Werner Staub

(Fotos: Werner)

 


        Jubiläumsfeier, 31. Juli, 1.+2. August 2009

Fotos Swiss-Folklore in der Kirche am Hafen in Jávea: hier

Fotos der Jubiläumsfeier in Altea: hier + mehr


Clubreise nach Peniscola und Hinterland, vom 14. - 16. Oktober 2009:

29 Reiseteilnehmer hatten Glück mit dem Wetter. Im bedeckten Teulada eingestiegen, hellte sich der Himmel gen Norden zusehends auf und spätsommerliches Wetter begleitete dann die Gesellschaft. bis zur Rückfahrt. 

Bis Peñiscola gibt es nicht viel zu erzählen; dürfte auch den meisten bestens bekannt sein. Während einem Kurz-Ausflug quer durch Valencia stieg dann unsere örtliche Reiseleiterin Señorita Pilar Mena zu und unterhielt uns anschliessend in ganz passablem Deutsch. - Dann drehte die Route aber gen Westen, Richtung Berge. Dabei durchfuhren wir verschiedene Agro-Kultur-Zonen. Zuerst, auf Meereshöhe, ausgeprägte Gemüsekulturen, dann, nächste Ebene nach deutlicher Steigung, die Mandelbäume. Wieder eine Stufe höher gelegen, die Olivenhaine, teilweise im Erntestadium. Zuletzt dann die Sierra mit nur noch vereinzelt Kulturen in der Nähe von Aglomerationen. Und dahinter stets die beeindruckende Bergkulisse und prächtige Ausblicke auf romantisch gelegene, alte Dörfer (z.B. Ares).

Kurz nach dem Mittagessen in Vilafranca erreichten wir unser erstes Ziel Iglesuela del Cid , bereits in der Provinz Teruel. Das mittelalterliche Zentrum lohnte den Rundgang durch seine prächtige, alte Bausubstanz. Praktisch alle Häuser mit unverputzten Steinfassaden. Und besonders beachtenswert die weit auskragenden Dachuntersichten mit teilweise uralten, geschnitzten Holzbalken. Renovationen und, beachtlich, teils auch Neubauten im gleichen Stil.

Und anschliessend dann noch als Zugabe ein weiterer Ausflug nach Westen in das 10 km entfernte Cantavieja. Zur allgemeinen Verwunderung und Belustigung trieb ein Schafhirte seine Herde von schätzungsweise gegen 500 Tieren mitten durchs Dorf. Natürlich konnte man danach den Weg der Herde am Boden über die „dropings“ genau verfolgen!

Dann ging’s teilweise auf neuer Route, wieder Richtung Küste in unser 4*-Hotel  „Peñiscola Plaza Suites“ am Strand der gleichnamigen Stadt, 3 km vom Zentrum entfernt. Das Hotel mit sehr grosszügigen Zimmern lud dann punkt 20 Uhr zum Buffet-Znacht. Leider blieb davor wegen der etwas späten Ankunft so gegen 19 Uhr keine Zeit für ein gemütliches Apéro-Gespräch an der Bar. Weil das 450-Zimmer-Haus mit spanischen Pensionistas gefüllt war, war gut beraten, wer seinen Hunger bis nach dem ersten Ansturm zügeln konnte. Danach war der Zugang zum reichlichen Buffet einigermassen frei und der Grillmeister bereit, jedem sein frisches Fischfilet zu grillieren. Für die teils schon etwas lauwarmen Speisen standen zum Erwärmen Mikrowellen-Oefen bereit. Pas mal!

Am zweiten Tag, nach reichlichem Frühstücksbuffet, führte uns unser Bus programmgemäss auf der N 232 nach Morella., ein ca. 1000 m hoch gelegenes, geschichtsträchtiges Bergnest. Der unter Denkmalschutz stehende Ort hat eine reich befrachtete historische Vergangenheit. Für mehr Informationen lohnt es sich im Internet zu stöbern. Unter www.lemonpage.de/morella%20ausflug.htm (unbedingt ganze Adresse eingeben!) findet man entsprechendes, deutschsprachiges Material.

Auch hier wieder sehr schöne Bausubstanz. Bemerkenswert die auf Säulen in die Hauptstrasse hinausragenden Häuser, dabei grosszügige Fussgänger-Arkaden bildend.

Unter diesen Arkaden findet man jede Menge einladender Schaufenster, Metzger, Patisserien, Traiteurs; alle mit verlockenden lokalen Spezialitäten; vom Trüffel-Oel bis zu den meringue-ähnlich überbackenen Mandelküchlein. Und ganz abgesehen von den vielen Fleisch- und Wurstspezialitäten. Kaum einer, der nicht einen Plastic-Sack mit Einkäufen im Bus verstaut hätte.

Am dritten Tag blieb dann reichlich Zeit, sich die mittelalterliche Altstadt von Peñiscola anzuschauen. Schönes Castillo und eindrückliche Guss-Plastik des Papstes Benedikt XIII, der zu seiner Zeit der ganzen Gegend seinen Stempel aufdrückte und als Papa Luna in die Geschichte einging.

Wer, wie der Schreibende mit ein paar Freunden, das Glück hatte, in einer kleinen Fisch-Tapas-Beiz am Hafen sein Mittagessen einzunehmen und dabei noch mit einer 15-köpfigen, kontaktfreudigen Reisegruppe aus Toledo zu schäkern, der fand mit Bestimmtheit auch den Peñiscola-Halbtag eine glückliche Episode.

Ein ausgiebiges Mittagschläfchen im komfortablen Bus half dann den Heimweg zu verkürzen. Ein grosses Dankeschön geht an unsere beide Organisatorinnen, Hélène Huguet und Ruth Vauthier, stimmgewaltig unterstützt von unserem Kurt Matter.

Eine schöne, abwechslungsreiche Reise, die nur weiterempfohlen werden kann. 

rode                                                                                     

 

(Fotos: Werner + Roland)

Fotos: von Juan: hier


Festival Internacional Jávea, vom 11. - 13. Juni 2009:

  • Pasacalles, vom 7. Juni:                                     (Fotos: Juan)

weitere Fotos: hier

  • Das Festival:                                                    (Fotos: Juan)
     

weitere Fotos: hier


GV vom 27.03.2009 - Restaurante "Canor", Teulada

(Fotos: Enrique, Ursula + Ruth)

 


Neujahrsapéro / Apéro de Nouvel An - im Hotel Tossal d'Altea, am 11. Januar 2009

(Fotos: Juan Vauthier)

noch mehr Fotos hier


Weihnachtsfeier im Hotel "Diamante Beach" in Calpe, am 14. Dezember 2008

(Fotos Juan Vauthier)


Tagesausflug nach Alcalá del Júcar, 20. November 2008:

Bei trübem Wetter und mit Regenschirmen ausgerüstet, steigen wir um 8:25h in einer der beiden Busse in Richtung Alcalá de Júcar. Mit rund 80 Mitgliedern verlassen wir die regnerische Levante und bewegen uns in Richtung Castilla de la Mancha. Schon nach ca. einer halben Stunde auf Höhe Cullera lichtet sich der Himmel und die Sonne lacht uns entgegen. Petrus hat es wohl gut gemeint mit uns und so fahren wir guten Mutes  rund 2 ¾ Stunden - mit einem kurzen Kaffeehalt in Requena - unserem Ziel entgegen. Ein mysteriöses Dorf, das in einem 220m tiefen Canyon mit einer ganzen Felswand verwachsen zu sein scheint. Durch einen Hauseingang eintretend gelangen wir in ein kompliziertes Höhlensystem, mit niedrigen ganz in weiss gehaltenen Nieschen und Räumen, unzähligen langgestreckten Gängen und Treppen, über die man mehrere Meter tief in den Felsen hineingelangt. Am Ende unseres Erkundungsmarsches durch dieses faszinierende Höhlenlabyrinth erwartet uns unser Reiseleiter seines Zeichens „Diabolo“ mit einem Apéro in seiner Höhlenbar (inklusive Diskotheke!). Sein extravaganter Schnauzbart verrät sogleich, um welches Unikat (um nicht zu sagen Unikum) es sich dabei handelt, der uns mit seinen unzähligen blumigen Geschichten über und um das famose Dorf bestens unterhält.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im „Mesón Mirador“ auf der Klippe des Canyons 730m ü.M. bei dem wir mit den hiesigen Spezialitäten verwöhnt wurden, sprich: „Caldereta“, eine Art Eintopf mit Trutenfleisch, der vorzüglich war, ging’s langsam wieder heimwärts. Die Sonne am Horizont versinkend fahren wir durch die faszinierende Gegend von Manchuela, einem berühmten Jagdgebiet in der Provinz Castilla de la Mancha in Richtung Gandía, wo es wieder (oder gar immer noch?) am regnen war. Wir durften nicht klagen, konnte wir, die Ausflügler, den ganzen Tag über, ausser, dass es etwas kälter war, trockene klimatische Verhältnisse verzeichnen… ;-)

Hélène, Arthur und Edouard sowie Ricardo und Pepe, die uns wie immer bestens chauffiert und heil nach Hause gebracht haben, sei hier im Namen aller, unser bester Dank ausgeprochen. Es war ein gelungener, faszinierender, perfekt organisierter und erlebnisreicher Tagesausflug. Ihr habt das bravourös gemacht. Chapeau et merci beaucoup!   

Philipp Novak, Präsident

 

Par un temps gris et équipés de parapluies, nous sommes montés à 8h25 dans un des deux bus direction Alcala del Jucar. Ce sont presque 80 membres qui ont  laissé la région du Levante sous la pluie pour se diriger vers Castilla la Mancha. Après une demi-heure de route déjà près de Cullera le ciel s’est dégagé et le soleil nous a accompagnés plein d’entrain durant 2 ¾ h en direction de notre but - avec une courte pause-café à Requena -   un mystérieux village, niché dans un canyon de 110 m de profondeur et qui s’est  développé sur une falaise. Par une porte d’entrée nous avons pénétré dans un système de grottes complexe, avec en profondeur des niches et des salles toutes blanches, un grand nombre de couloirs et d’escaliers par lesquels nous nous sommes enfoncés dans la falaise. A la fin de cette marche d’exploration à travers un fascinant labyrinthe, nous attendait au bar (discothèque ! ) de la grotte  notre guide „El Diablo“ pour un apéro Sa barbe extravagante  dénote aussi son personnage, car il s’agit d’un phénomène qui nous a enchantés avec ses nombreuses histoires fleuries !

Après un repas en commun à la „Mesón Mirador“ au sommet d’une colline située à 730 m au-desus du niveau de la mer et où nous avons pu déguster des spécialités régionales, dont une „Caldereta“, une sorte de potée de dinde, qui était  exquise, nous avons tranquillement repris la route en direction de la maison. Au coucher du soleil nous avons roulé dans la région fascinante de la Manchuela, un lieu connu pour la chasse de la Province de Castilla La Mancha direction Gandia, où il pleuvait de nouveau (ou encore ?) Nous n’avions pas à nous plaindre car durant toute la journée, bien qu’il fasse frisquet nous avons joui d’un temps sec.  

Hélène, Arthur et Edouard ainsi que  Ricardo et Pepe, qui nous ont conduits comme toujours en professionnels et ramenés à la maison, nous leur adressons nos sincères remerciements. Nous avons vécu une  excursion réussie, fascinante et parfaitement organisée. Chapeau et merci beaucoup!   

Philipp Novak, Président

 

(Fotos: Ruth Vauthier)

weitere Fotos von Erika & Felix  - hier

 


18. September 2008: Treffen der Neumitglieder mit Gruppenleiter/innen

(Fotos: Juan Vauthier)

 


1. August-Feier 2008

(Fotos: Juan Vauthier)

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Festival Internacional XIII, Jávea - 2008

1. Pasa Calles, 8. Juni 08

(Fotos: Juan Vauthier)

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