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Moderator: Enrique Frauchiger, Jávea, Tel. 966 473 003


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Tagesausflug nach Requena, am 26. Februar 2010:

„In Requena ist der Wein Kultur", unter diesem Slogan versammelten sich rund 40 Mitglieder des Club Suizo gutgelaunt am Freitag, 26. Februar 2010 in Teulada und Pedreguer zur Fahrt  in die Weingegend Utiel-Requena, 50 Kilometer im Hinterland von Valencia gelegen. Beim Start in Teulada um 08.00 Uhr war der Himmel noch mit Wolken verhangen, dies entsprach ja auch dem Wetterbericht von el Tiempo.

In Pedreguer wurde dann die Reisegruppe komplettiert und Kurt Matter begrüsste die Teilnehmer mit seinem gewohnten Schalk mit dem Hinweis, dass er noch mit Petrus telefoniert hätte und dieser habe im zugesagt, dass das Wetter am Zielort schön  und kein Regen zu erwarten sei und siehe da, der Draht zum Wettermacher hat tatsächlich funktioniert und el Tiempo lag mit der Prognose von Regen falsch. Im Gegenteil, nach rund zwei Stunden Fahrzeit, zuerst auf der AP7 und dann auf der A3 Richtung Madrid, trafen wir bei schönem aber windigem Wetter zur Kaffee und „Pipimachen- Pause“ ein. Vorher konnte man noch auf der rechten Seite der Autobahn A3 den Circuit Cheste erkennen, auf welchem die Formel 1 jeweils anfangs Februar eine Woche lang die neuen Fahrzeuge testet. Sonst ist die Rundstrecke für die Motorrad Grand Prix Scene reserviert. (MOTO GP)

Leider hatte das Restaurant an der Autobahn kurz vor Requena zu wenig Gipfeli vorbereitet und dies veranlasste eine Angestellte tatsächlich, „rennend“ für Nachschub in der Küche zu sorgen……...

Während der Fahrt hat dann auch der Präsident vom Club Suizo Philipp Novak, welcher ebenfalls in Pedreguer zugestiegen war die Gäste begrüsst und erklärt, dass man nach einem Kontakt mit dem Schweizer Honorarkonsul in Valencia, Herrn Michel Grin von diesem als Chef der Bodega Murviedo die Einladung erhalten habe, diesen Betrieb zu besuchen. Und wie das Leben so spiele hätte ihm dieser nun mitgeteilt, dass ausgerechnet am heutigen Tag die Gesundheitsbehörden des Landes sich zu einer Kontrolle des Betriebes angemeldet habe und wir deshalb den Betrieb nur von aussen besichtigen könnten. Dies war aber für uns ein Glücksfall, denn so offerierte uns Herr Michel Grin, die kleine Bodega Hispano+Suizas, welche durch seinen Sohn geführt wird, zu besuchen.

Herr Honorarkonsul Michel Grin begrüsste uns auf dem Areal und führte uns auf dem Rundgang an den riesigen Stahltanks vorbei zu kleineren Tanks, in welchen die von den Produzenten angelieferten Trauben eine Vorgärung durchlaufen, bevor sie in der Presse zu Wein gepresst werden, Das Unternehmen hat im Gegensatz zur nachher besuchten Bodega kein eigenes Rebland, kauft also die Trauben, welche nach den vorgegebenen Qualitätsregeln geerntet werden, in der Region Utiel-Requena ein. Murviedo produziert pro Jahr 17 Mio. Flaschen Wein, grösstenteils Rotweine (80 % Bobal, 10 % Tempranillo, dann noch Garnacha, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Die bestockte Fläche beträgt 40'000 ha und bedeckt eine Gesamtfläche von 1800 km2, welche zwischen 600 und 900 M. ü. Meer liegt. Die Temperaturen liegen im Sommer bei 40° C. und im Winter bei bis zu – 15° C. Am Ende der Besichtigung wurden alle Teilnehmer mit einer Flasche Wein beschenkt.

Anschliessend gings weiter zur Bodega Hispano+Suizas, welche mitten in den Re-ben liegt und in den alten Formen einer alten Bodega neu gebaut wurde. Hier wurden wir nach einer kurzen Einführung, bei welcher Herr Michel Grin auch seine charmante Gattin vorstellte, in die Bodega geführt, wo wir die hier produzierten Weine nach einer Besichtigung der Weinkeller, in welchen der Wein ausnahmslos in neuen Eichenfässern à 225 Liter gelagert wird, degustieren durften. Die hier produzierten Weine stammen ausnahmslos aus eigenen Reben und die Qualität ist sehr hoch, alles wird handverlesen.  Die Menge beträgt nur ca. 35'000 Flaschen pro Jahr. Viele Gäste konnten der Versuchung nicht widerstehen und kauften von den guten Tropfen.

Nachher führte uns der Car in die Stadt Requena, wo wir nach einem kurzen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt im Mesón La Villa mit typischen Speisen aus der Region bewirtet wurden. Der Wein, der freundlicherweise von Herr Honorarkonsul Michel Grin gespendet wurde, er nahm mit seiner Gattin auch am Mittagessen teil, liess den Lärmpegel im  gemütlichen Restaurant rapide ansteigen, es soll noch jemand  sagen, die Spanier seien laut!

Zum Schluss besuchten wir die im Jahr 800 unter den Häusern und Strassen der Altstadt gebauten Keller und Gänge, in welchen die Bevölkerung bei Bedrohungen über längere Zeit ausharren konnte, es gab sogar eine Kapelle und natürlich auch Lager für Wein und Essen und sogar einen Sodbrunnen.

Nachdem wir uns an der Sonne noch etwas vom kühlen Untergrund aufgewärmt hatten, gings wieder zum Autobus, welcher uns wohlbehalten gegen 21 Uhr an die Einsteigeorte zurückbrachte. Ein schöner und erlebnisreicher Tag war somit zu Ende.

 

Fritz Flückiger Calpe

 

(Fotos von KM)

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Tagesausflug nach Requena

weitere Fotos von HH: hier


Einladung zur GV 2010:                                                                      



Neujahrsapéro, am 10. Januar 2010:

(Fotos: Juan)

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Weihnachts-Shoppingtour nach Valencia, am 17. Dezember:

(Fotos: Hélène)


Weihnachtsfeier 2009:

(Fotos: Juan)

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Raclette-Plausch:

Schon einer Tradition entspricht es, dass die Romands des Club Suizo Costa Blanca alle Mitglieder des Vereins anfangs November zu einem Racletteessen ins Restaurant “La Guardia” einladen. Freiwillige Helfer aus dem Umfeld unserer französisch sprechenden Klubmitglieder stellen sich immer wieder zur Verfügung, damit der alljährliche Anlass reibungslos über die Bühne geht. In verdankenswerter weise stellt das Wirtepaar des „La Guardia“ ihr Lokal immer wieder für diesen Anlass zur Verfügung, was ja auch nicht selbstverständlich ist.

Am Samstag und Sonntag des vergangenen Wochenendes nahmen gegen 120 Personen die Gelegenheit wahr, wieder einmal in fröhlicher Gesellschaft einem Raclette zu frönen. Nach einem Teller mit Trockenfleisch und feinem Salami sind dann die Racletteöfen soweit eingeheizt, dass die ersten Käseabstriche gemacht werden können. Anfänglich sind die Warteschlangen der Hungrigen lang, doch je länger der Nachmittag dauert, kommen die Nimmersatten recht schnell zu einer neuen Portion. Jedermann kann essen was er mag – oder anders gesagt soviel, bis die Gattin ein Veto einlegt. So ist es jedenfalls mir ergangen! Ein feines Dessert und Kaffee rundet dann die Sache noch ab. Und dies alles zu einem sehr vernünftigen Preis.

Und nun aber ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgearbeitet haben an den zwei Tagen, die da sind Anne und Jacques, Erika und Jmperio, Klari und Vincent, Marina und José und Guy. Nicht zu vergessen Kurt Matter, als Verkäufer der Jubiläumsweine und Gläser und Cheforganisatorin Hélène Huguet, die dafür besorgt war, dass die Kasse auch stimmt.

Unser Klubpräsident Philippe Novak besuchte den Anlass am Sonntagmittag und überbrachte Grussworte des Vorstandes und er bedankte sich selbstredend bei den Romands für ihre enorme Arbeit für das Klubleben.

Es war ein schöner, gemütlicher Nachmittag und sicher freuen sich schon alle die dabei gewesen waren aufs nächste Jahr.
Diese Zeilen sollen auch als Animation für weitere Mitglieder gelten.

Werner Staub

(Fotos: Werner)

 


        Jubiläumsfeier, 31. Juli, 1.+2. August 2009

Fotos Swiss-Folklore in der Kirche am Hafen in Jávea: hier

Fotos der Jubiläumsfeier in Altea: hier + mehr


Clubreise nach Peniscola und Hinterland, vom 14. - 16. Oktober 2009:

29 Reiseteilnehmer hatten Glück mit dem Wetter. Im bedeckten Teulada eingestiegen, hellte sich der Himmel gen Norden zusehends auf und spätsommerliches Wetter begleitete dann die Gesellschaft. bis zur Rückfahrt. 

Bis Peñiscola gibt es nicht viel zu erzählen; dürfte auch den meisten bestens bekannt sein. Während einem Kurz-Ausflug quer durch Valencia stieg dann unsere örtliche Reiseleiterin Señorita Pilar Mena zu und unterhielt uns anschliessend in ganz passablem Deutsch. - Dann drehte die Route aber gen Westen, Richtung Berge. Dabei durchfuhren wir verschiedene Agro-Kultur-Zonen. Zuerst, auf Meereshöhe, ausgeprägte Gemüsekulturen, dann, nächste Ebene nach deutlicher Steigung, die Mandelbäume. Wieder eine Stufe höher gelegen, die Olivenhaine, teilweise im Erntestadium. Zuletzt dann die Sierra mit nur noch vereinzelt Kulturen in der Nähe von Aglomerationen. Und dahinter stets die beeindruckende Bergkulisse und prächtige Ausblicke auf romantisch gelegene, alte Dörfer (z.B. Ares).

Kurz nach dem Mittagessen in Vilafranca erreichten wir unser erstes Ziel Iglesuela del Cid , bereits in der Provinz Teruel. Das mittelalterliche Zentrum lohnte den Rundgang durch seine prächtige, alte Bausubstanz. Praktisch alle Häuser mit unverputzten Steinfassaden. Und besonders beachtenswert die weit auskragenden Dachuntersichten mit teilweise uralten, geschnitzten Holzbalken. Renovationen und, beachtlich, teils auch Neubauten im gleichen Stil.

Und anschliessend dann noch als Zugabe ein weiterer Ausflug nach Westen in das 10 km entfernte Cantavieja. Zur allgemeinen Verwunderung und Belustigung trieb ein Schafhirte seine Herde von schätzungsweise gegen 500 Tieren mitten durchs Dorf. Natürlich konnte man danach den Weg der Herde am Boden über die „dropings“ genau verfolgen!

Dann ging’s teilweise auf neuer Route, wieder Richtung Küste in unser 4*-Hotel  „Peñiscola Plaza Suites“ am Strand der gleichnamigen Stadt, 3 km vom Zentrum entfernt. Das Hotel mit sehr grosszügigen Zimmern lud dann punkt 20 Uhr zum Buffet-Znacht. Leider blieb davor wegen der etwas späten Ankunft so gegen 19 Uhr keine Zeit für ein gemütliches Apéro-Gespräch an der Bar. Weil das 450-Zimmer-Haus mit spanischen Pensionistas gefüllt war, war gut beraten, wer seinen Hunger bis nach dem ersten Ansturm zügeln konnte. Danach war der Zugang zum reichlichen Buffet einigermassen frei und der Grillmeister bereit, jedem sein frisches Fischfilet zu grillieren. Für die teils schon etwas lauwarmen Speisen standen zum Erwärmen Mikrowellen-Oefen bereit. Pas mal!

Am zweiten Tag, nach reichlichem Frühstücksbuffet, führte uns unser Bus programmgemäss auf der N 232 nach Morella., ein ca. 1000 m hoch gelegenes, geschichtsträchtiges Bergnest. Der unter Denkmalschutz stehende Ort hat eine reich befrachtete historische Vergangenheit. Für mehr Informationen lohnt es sich im Internet zu stöbern. Unter www.lemonpage.de/morella%20ausflug.htm (unbedingt ganze Adresse eingeben!) findet man entsprechendes, deutschsprachiges Material.

Auch hier wieder sehr schöne Bausubstanz. Bemerkenswert die auf Säulen in die Hauptstrasse hinausragenden Häuser, dabei grosszügige Fussgänger-Arkaden bildend.

Unter diesen Arkaden findet man jede Menge einladender Schaufenster, Metzger, Patisserien, Traiteurs; alle mit verlockenden lokalen Spezialitäten; vom Trüffel-Oel bis zu den meringue-ähnlich überbackenen Mandelküchlein. Und ganz abgesehen von den vielen Fleisch- und Wurstspezialitäten. Kaum einer, der nicht einen Plastic-Sack mit Einkäufen im Bus verstaut hätte.

Am dritten Tag blieb dann reichlich Zeit, sich die mittelalterliche Altstadt von Peñiscola anzuschauen. Schönes Castillo und eindrückliche Guss-Plastik des Papstes Benedikt XIII, der zu seiner Zeit der ganzen Gegend seinen Stempel aufdrückte und als Papa Luna in die Geschichte einging.

Wer, wie der Schreibende mit ein paar Freunden, das Glück hatte, in einer kleinen Fisch-Tapas-Beiz am Hafen sein Mittagessen einzunehmen und dabei noch mit einer 15-köpfigen, kontaktfreudigen Reisegruppe aus Toledo zu schäkern, der fand mit Bestimmtheit auch den Peñiscola-Halbtag eine glückliche Episode.

Ein ausgiebiges Mittagschläfchen im komfortablen Bus half dann den Heimweg zu verkürzen. Ein grosses Dankeschön geht an unsere beide Organisatorinnen, Hélène Huguet und Ruth Vauthier, stimmgewaltig unterstützt von unserem Kurt Matter.

Eine schöne, abwechslungsreiche Reise, die nur weiterempfohlen werden kann. 

rode                                                                                     

 

(Fotos: Werner + Roland)

Fotos: von Juan: hier


Festival Internacional Jávea, vom 11. - 13. Juni 2009:

  • Pasacalles, vom 7. Juni:                                     (Fotos: Juan)

weitere Fotos: hier

  • Das Festival:                                                    (Fotos: Juan)
     

weitere Fotos: hier


GV vom 27.03.2009 - Restaurante "Canor", Teulada

(Fotos: Enrique, Ursula + Ruth)

 


Neujahrsapéro / Apéro de Nouvel An - im Hotel Tossal d'Altea, am 11. Januar 2009

(Fotos: Juan Vauthier)

noch mehr Fotos hier


Weihnachtsfeier im Hotel "Diamante Beach" in Calpe, am 14. Dezember 2008

(Fotos Juan Vauthier)


Tagesausflug nach Alcalá del Júcar, 20. November 2008:

Bei trübem Wetter und mit Regenschirmen ausgerüstet, steigen wir um 8:25h in einer der beiden Busse in Richtung Alcalá de Júcar. Mit rund 80 Mitgliedern verlassen wir die regnerische Levante und bewegen uns in Richtung Castilla de la Mancha. Schon nach ca. einer halben Stunde auf Höhe Cullera lichtet sich der Himmel und die Sonne lacht uns entgegen. Petrus hat es wohl gut gemeint mit uns und so fahren wir guten Mutes  rund 2 ¾ Stunden - mit einem kurzen Kaffeehalt in Requena - unserem Ziel entgegen. Ein mysteriöses Dorf, das in einem 220m tiefen Canyon mit einer ganzen Felswand verwachsen zu sein scheint. Durch einen Hauseingang eintretend gelangen wir in ein kompliziertes Höhlensystem, mit niedrigen ganz in weiss gehaltenen Nieschen und Räumen, unzähligen langgestreckten Gängen und Treppen, über die man mehrere Meter tief in den Felsen hineingelangt. Am Ende unseres Erkundungsmarsches durch dieses faszinierende Höhlenlabyrinth erwartet uns unser Reiseleiter seines Zeichens „Diabolo“ mit einem Apéro in seiner Höhlenbar (inklusive Diskotheke!). Sein extravaganter Schnauzbart verrät sogleich, um welches Unikat (um nicht zu sagen Unikum) es sich dabei handelt, der uns mit seinen unzähligen blumigen Geschichten über und um das famose Dorf bestens unterhält.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im „Mesón Mirador“ auf der Klippe des Canyons 730m ü.M. bei dem wir mit den hiesigen Spezialitäten verwöhnt wurden, sprich: „Caldereta“, eine Art Eintopf mit Trutenfleisch, der vorzüglich war, ging’s langsam wieder heimwärts. Die Sonne am Horizont versinkend fahren wir durch die faszinierende Gegend von Manchuela, einem berühmten Jagdgebiet in der Provinz Castilla de la Mancha in Richtung Gandía, wo es wieder (oder gar immer noch?) am regnen war. Wir durften nicht klagen, konnte wir, die Ausflügler, den ganzen Tag über, ausser, dass es etwas kälter war, trockene klimatische Verhältnisse verzeichnen… ;-)

Hélène, Arthur und Edouard sowie Ricardo und Pepe, die uns wie immer bestens chauffiert und heil nach Hause gebracht haben, sei hier im Namen aller, unser bester Dank ausgeprochen. Es war ein gelungener, faszinierender, perfekt organisierter und erlebnisreicher Tagesausflug. Ihr habt das bravourös gemacht. Chapeau et merci beaucoup!   

Philipp Novak, Präsident

 

Par un temps gris et équipés de parapluies, nous sommes montés à 8h25 dans un des deux bus direction Alcala del Jucar. Ce sont presque 80 membres qui ont  laissé la région du Levante sous la pluie pour se diriger vers Castilla la Mancha. Après une demi-heure de route déjà près de Cullera le ciel s’est dégagé et le soleil nous a accompagnés plein d’entrain durant 2 ¾ h en direction de notre but - avec une courte pause-café à Requena -   un mystérieux village, niché dans un canyon de 110 m de profondeur et qui s’est  développé sur une falaise. Par une porte d’entrée nous avons pénétré dans un système de grottes complexe, avec en profondeur des niches et des salles toutes blanches, un grand nombre de couloirs et d’escaliers par lesquels nous nous sommes enfoncés dans la falaise. A la fin de cette marche d’exploration à travers un fascinant labyrinthe, nous attendait au bar (discothèque ! ) de la grotte  notre guide „El Diablo“ pour un apéro Sa barbe extravagante  dénote aussi son personnage, car il s’agit d’un phénomène qui nous a enchantés avec ses nombreuses histoires fleuries !

Après un repas en commun à la „Mesón Mirador“ au sommet d’une colline située à 730 m au-desus du niveau de la mer et où nous avons pu déguster des spécialités régionales, dont une „Caldereta“, une sorte de potée de dinde, qui était  exquise, nous avons tranquillement repris la route en direction de la maison. Au coucher du soleil nous avons roulé dans la région fascinante de la Manchuela, un lieu connu pour la chasse de la Province de Castilla La Mancha direction Gandia, où il pleuvait de nouveau (ou encore ?) Nous n’avions pas à nous plaindre car durant toute la journée, bien qu’il fasse frisquet nous avons joui d’un temps sec.  

Hélène, Arthur et Edouard ainsi que  Ricardo et Pepe, qui nous ont conduits comme toujours en professionnels et ramenés à la maison, nous leur adressons nos sincères remerciements. Nous avons vécu une  excursion réussie, fascinante et parfaitement organisée. Chapeau et merci beaucoup!   

Philipp Novak, Président

 

(Fotos: Ruth Vauthier)

weitere Fotos von Erika & Felix  - hier

 


18. September 2008: Treffen der Neumitglieder mit Gruppenleiter/innen

(Fotos: Juan Vauthier)

 


1. August-Feier 2008

(Fotos: Juan Vauthier)

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Festival Internacional XIII, Jávea - 2008

1. Pasa Calles, 8. Juni 08

(Fotos: Juan Vauthier)

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2. Festival, 12., 13., 14. Juni 08

(Fotos: Juan Vauthier)

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Abschlussessen der Crew des Intern. Festivals Jávea 2008
 Repas de clôture du team du Festival intern. de Jávea 2008

 


Ein Lustspiel in 8 Tagen - Teneriffa-Reise, Mai 2008

Personen und ihre Darsteller:       Buch und Regie           Ursula und Ernesto Senis

                                                             Reiseführerin                Josien

                                                             Chauffeur                     Julian

                                                             Chor und Akteure        CSCB-Mitglieder

 

Montag, 28.04.2008 

Leicht bewölktes Wetter, aber mit guter Laune, werden wir per Bus zum Flughafen nach Alicante gefahren. Die erste Wartezeit bis zum Check-In vergeht schnell, wenn wir an das Kommende denken. Es reicht auch noch für einen Kaffee und auch für uns Raucher noch für einen Gang vor die Tür, wo sich Gleichgesinnte zu treffen pflegen. Wir starten ca. 13:00 Uhr zu einem 3 Stundenflug und landen im Süden von Teneriffa um 15.00 Uhr. Hallo was ist nun passiert? Aber natürlich, wir gewinnen eine Stunde, denn Teneriffa liegt in der Zeitzone -1h. Über‘s schneebedeckte Atlasgebirge in Marokko landeten wir auf dem Flughafen Reina Sofia, wo uns ein 31 Grad heisser Wind, auch bekannt als „Calima“ (Sandwind von der Sahara) entgegenschlug und uns fast den Atem raubte. Per Bus auf der Autobahn Richtung Norden aus einer braunen Oede in einen immer grüner werdenden Norden unserem Ziel entgegen, Puerto de la Cruz. Im Hotel Tenerife Playa bezogen wir unsere Zimmer. Zum Abendessen präsentierte sich uns ein reichlich gedeckte Buffet, wo wirklich für jeden etwas zu finden war. Dieses Buffet duften wir während des ganzen Aufenthaltes geniessen und es überraschte uns immer wieder mit etwas Neuem.

 

Dienstag 29.05.2008

In der Schule hätten wir gesagt: „Hurra, heut‘ ist frei, die Lehrer sind weit weg und jeder kann tun und lassen was er will!“ Das taten denn auch alle. Besichtigung von Puerto de la Cruz. Die meisten besuchten den Loro Park. Mit dem gelben „Bähnli“ konnte man sich gratis zum Park schütteln und rütteln lassen. Der Besuch war eine gute Idee. Wir bekamen den ersten Eindruck von der vielfältigen und faszinierenden Pflanzenwelt dieser Insel, die übrigens auf Deutsch „Teneriffa“ und auf Spanisch „Tenerife“ heisst.

 

Mittwoch 30.05.2008

Voller Erwartungen starten wir zum grossen Ausflug in den Nationalpark mit dem höchsten Berg von Spanien, dem Teide. Ja genau, der ist hier auf dieser kleinen Insel. - Wir lernen unsere charmante und sehr kompetente Reiseleiterin, Josien, kennen. Sie spricht Deutsch, ist holländischer Abstammung und lebt schon 30 Jahre auf Teneriffa. Nicht zu vergessen der Wichtigste bei den Ausflügen: unser Chauffeur Julian. Er hat uns bei den Ausflügen gezeigt, was ein guter und souveräner Fahrer ist und was man können muss auf diesen Bergstrassen. Der Teide, der drittgrösste Inselvulkan der Erde, erhebt sich 3‘718 Meter über Meer. Egal aus welcher Sicht, seine Kegelform erstaunt und fasziniert immer wieder. Aus zeitlichen Gründen und wohl auch aus Rücksicht auf uns vom älteren Semester wäre das gänzliche Erstürmen des Gipfels mit einigen Atem- und Herzproblemen verbunden gewesen. Der Teide-Nationalpark mit seinen 18‘990 Hektaren, die mehrheitlich über 2‘000 Metern über Meer liegen, bietet eine abwechslungsreiche Stein- und Pflanzenwelt. Der Nationalpark wurde 1954 gegründet. Er ist der fünfgrösste Nationalpark von Spanien und wurde im Sommer 2007 von der UNESCO offiziell zum Weltnaturerbe erklärt. Man findet nebst der kanarischen Kiefer, Zeder und Fichten auch eine von Kanada eingeführte Fichte namens Monte Rey. Nebst den am häufigsten vorkommenden Teide-Veilchen, dem Teide-Ginster und dem sog. Natternkopf gibt es div. andere Pflanzenarten wie Geissklee, Ross-Minze, Levkojen u.v.m. Auch die Steine und Felsen mit ihren bizarren Formen sind vielfältig und schimmern in abwechselnden Farben. Wie wir erfuhren war der letzte Vulkanausbruch 1798. Der Berg besteht aus einem Doppelvulkan. Der Pico Viejo (alte Bergspitze) entstand etwa vor 2`000 Jahren. Nach den im letzten Jahr verheerenden Waldbränden erstaunt es uns, wie schnell die Natur sich erholt. Aus schwarzen Stämmen spriesst wieder frisches Grün. Ja so ist es, die Natur hilft sich selbst, wenn man sie nur lässt. Im Restaurant La Contivela (der Wächter), heisst wohl so, weil es auf einem Hügel liegt mit toller Aussicht, gibt‘s Kaninchen mit den inseltypischen und überaus schmackhaften papas arrugadas („Runzelkartoffeln“). Gestärkt fuhr uns Julian anschl. auf einer sehr kurvenreichen Strasse sicher in Richtung Süden. Rundfahrt bei der Playa de las Americas vorbei an Luxushotels mit überdimensionalen Ausmassen. Vorbei an Santa Cruz de Tenerife und der ehemaligen Hauptstadt La Laguna. Morgen ist 1. Mai und der Anfang eines langen Wochenendes und alle wollen nach Hause. Stau, ausgelöst von einem kleineren Zusammenstoss zweier PKW sowie eine verrutschte Ladung der typischen kleinen süssen kanarischen Bananen. Wir trugen es mit Fassung. Die Nerven von Julian haben gehalten.

Am Abend versprach das Hotel eine Flamenco-Show. Warum nicht? Aber ohä lätz, das war wohl eher Flamingo als Flamenco. Aber ich will die armen Vögel nicht beleidigen, exgüsi! Der Pacharán mit Eis danach war jedenfalls besser...

 

Donnerstag 1.05.2008

Wieder ein Tag zur freien Verfügung. Unser Regie-Team hat sich was einfallen lassen: Wir besuchten das „Casa Abaco“, ein wunderschönes aristokratisches Herrscherhaus, das zu einer mit Blumen und Früchten geschmückter Bar mit Museumsteil (Wohnräume im damaligen Stil) und traumhaften Garten umgewandelt wurde. Ein Apéro und eine Original kanarische Folkloretruppe rundete diesen gelungenen Ausflug ab. Danke Ursula und Ernesto. Ihr seid einfach Klasse!

 

Freitag 2.05.2008

Heute besuchten wir den westlichen Teil der Insel. Durch das „Valle de la Orotava“. Grosse Felder mit Bananenstauden, die, wie wir erfuhren, das ganze Jahr geerntet werden können. Die Bananen bleiben zum grossen Teil auf der Insel. Nur ein kleiner Teil wird vorwiegend aufs spanische Festland exportiert. Bei den vielen Bananen frag ich mich, wo die Affen geblieben sind. Das wäre doch ein Paradies für sie. Aber vielleicht haben die Tinerfeños (=Einwohner von Teneriffa) bereits genug mit ihren Touristen. (Sorry, ein bisschen Scherz muss sein!) Tolle Aussicht vom Mirador de San Pedro. Hier befindet sich auch eins der fünf Weingebiete der Insel. Immer die Küste im Auge Richtung Icod de los Vinos. In San Marcos besichtigen wir den Drachenbaum auf dem Lorenzo Càceres-Platz. Beeindruckende Ausmasse. Durchmesser des Stammes: 4 Meter. Durchmesser der Krone: 22 Meter. Höhe des Baumes: 22 Meter. Die Wissenschaft streitet sich noch, ob er nun hunderte oder gar über 1000 Jahre alt sei. Egal, beeindruckend ist er alle mal. Auf einer Strasse, gebaut auf einem 300 Jahre alten Lavastrom, ging’s dann weiter. Wir besuchten Garachico, aufgebaut auf dem alten Dorf, das 1706 beim Ausbruch des Montanas Negros verschüttet wurde. Dank einem kleineren Bus und Julian erreichten wir - über hunderte von Kurven - das kleine Dörfchen Masca. Schinken, Tomaten, papas arrugadas, Wein, Kuchen und Kaffee stärkte uns wieder. Das Wirteehepaar erfreute uns mit Gesang und Gitarrenspiel. Auch hier überall noch Spuren vom Brand im letzten Jahr. Weiter ging die Fahrt zum höchsten Punkt des Tages. Die Passhöhe Puerto de Erjos. Mit erweitertem Wissen, dank Josien, über die Geschichte von Land, Leute, Flora und Fauna, kehren wir glücklich und müde nach Puerto de la Cruz zurück.

 

Samstag 3.05.2008

Tag zur freien Verfügung. Ich weiss nicht, was Ihr getrieben habt, ich jedenfalls… Nein, lassen wir das, denn ein Gentleman schweigt und geniesst einfach…;-)

 

Sonntag 4.05.2008

Heute blieben wir im Norden. Die Fahrt ging über Landstrassen durch malerische Dörfer, wie Santa Ursula, La Victoria etc., vorbei an Weinbergen mit Traubensorten, die nur noch auf der Insel vorkommen. Durch das Gebiet La Mantanza de Acentejo nach Tacoronte. Heute ist Muttertag in Spanien und wie überall sieht man die Söhne, Töchter und Väter mit tollen Blumengebinden unterwegs. Wir besuchen einen Bauernmarkt. Alles frisch geerntet und Preise, davon können wir an der Costa Blanca nur träumen. Strelizienfelder und Getreide auf dem Weg zur alten Hauptstadt La Laguna. Die typischen Balkone aus Holz im Kolonialstil trifft man hier überall, genauso wie die Kirchen mit ihren reich verzierten und geschnitzten Holzdecken. Dann die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Nach einer Rundfahrt besuchen wir einen schönen Park. Dank dem gestrigen Feiertag, el Día de la Cruz Santa findet eine Ausstellung der Gärtner und Floristen statt, die ihre schönsten Arbeiten in einem Wettbewerb präsentieren. Die ganze Pflanzen- und Blumenwelt der Insel ist hier zu finden. Auf der Rambla stehen Blumenkreuze. Eine wahre Augenweide. Pause für ein kühles Bier und schon geht die Fahrt weiter. Bei der sogenannten Humboldtsicht empfängt uns das Restaurant Casa del Vino La Paranda. Hier stand 1799 Alexander von Humboldt, der in späteren Erzählungen von dieser fantastische Aussicht schrieb. Recht hatte er! - Bei einer Weinprobe testeten wir dann die einheimischen Weine, wo es für jede Geschmacksrichtung etwas gab. Bei diversen Tapas und natürlich den papas arrugadas sowie div. Süssspeisen wurde die Stimmung rasch immer fröhlicher. Nach dem Kaffee hiess es dann Abschied nehmen. Zurück im Hotel wurde noch einmal das Buffet gestürmt. Heute war frühes Schlafen angesagt. Ein paar Unentwegte schafften es dann aber doch nicht so früh… Mehr wird hier aber nicht verraten... Der Pacharán ist dem Hotel jedenfalls schon seit Freitag ausgegangen… Wer den wohl weggetrunken hat?

 

Montag 5.05.2008

Tagwach 4:00 Uhr, Frühstück 4:30 Uhr, Abfahrt 4:45 Uhr. Mein Lieber und das mit uns! Aber es waren alle da. Rückflug nach Alicante und peng wurde uns die geschenkte Stunde wieder abgenommen. Ganz im Gegenteil von meinem Gewicht; das hatte zugenommen. Ich durfte aber trotzdem mitfliegen. Es war einfach toll!

Wir alle danken Ursula und Ernesto Senis für die wirklich tipptopp organisierte Reise. Sie wird uns allen in guter Erinnerung bleiben. Noch etwas: Ihr wart eine tolle Gruppe, auch das hat zum guten Gelingen beigetragen. Mit Euch reise ich gerne wieder. Ob Ihr auch mit mir, kann ich nur hoffen…;-)

Euer Kurt Matter 

Foto-Album Felix (Link anklicken, Weiterleitung erfolgt automatisch)

Fotos Kurt:    Album 1    +    Album 2  


GV 2008

29. Generalversammlung, am Freitag, 28. März 2008 im Restaurante „Canor“, in Teulada

Um 11:15h eröffnete der Präsident Philipp Novak die GV, zu der rund 120 Mitglieder gekommen sind.

Mit einem weinenden Auge verabschiedete der Präsident den Vizepräsidenten Ernesto Senis (7 Jahre), die Sekretärin Ursula Senis (6 Jahre), den Gruppenverantwortlichen Max Hofer (2 Jahre), den Leiter der Romands Jacques Sauter (3 Jahre), die Beisitzer Enrique Frauchiger (6 Jahre) und Stephen Baumann (1 Jahr). Mit einem lachenden Auge konnte Philipp die vom Vorstand vorgeschlagenen und von der GV bestätigten neuen Vorstandsmitglieder Hélène Huguet (Leiterin der Romands und Vizepräsidentin), Elisabeth Zummach (Sekretariat), Kurt Matter, Roland Hostettler und Edouard Steiner begrüssen. Erneut gewählt wurden Ruth Vauthier (Protokollführerin) und Silvia Schwerzmann (Kassiererin). An der nächsten ordentlichen Sitzung des Vorstandes werden die einzelnen Chargen der neuen Beisitzer verteilt.

An der GV wurde u.a. beschlossen den Jahresbeitrag 2009 der Mitglieder um 5 € zu erhöhen, wegen unseres 30-jährigen Jubiläums im 2009. Im 2008 bleibt der Mitgliederbeitrag dagegen unverändert (€ 21.--). Im Übrigen ist die GV allen Anträgen des Vorstandes einstimmig gefolgt.

Abgerundet wurde die 3 stündige GV mit der Steeldrumband „Poco Loco“ und einem vom Club offerierten Apéro bei zauberhaftem Frühlingswetter im Garten des Rest. Canors.

(Fotos EF + RD)


Anmeldungserneuerung (Empadronamiento) beim Ayuntamiento

Nachdem immer mehr Schweizer Aufforderungen von den Gemeinden erhalten, sie müssten Ihre Einschreibung im Einwohnerregister auf der Gemeinde alle 2 Jahre erneuern , weil wir nicht EU-Bürger seien, anbei ein Schreiben des dafür zuständigen Ministeriums an den Schweizer Botschafter in Madrid (hier, PDF-Datei zum herunter laden und ausdrucken).

Wie daraus ersichtlich ist eine Erneuerung alle 2 Jahre für Schweizer nicht nötig, da wir den EU-Bürgern gleichgestellt sind. Sollte ein Schweizer trotzdem aufgefordert werden, diese zu erneuern, könnte beiliegendes Schreiben dienlich sein.

Ungeachtet des Vorgenannten empfehle ich allen hier wohnenden Schweizern sich auf der Gemeinde einzuschreiben (empadronar), da es letztlich mehr Vor- als Nachteile hat.

Gruss Philipp


Neujahrsapéro im Rest. Imperial Park in Calpe, am 13. Januar 2008

(Fotos: JV + EF)