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Berichte / Fotos etc.

Moderator: Enrique Frauchiger, Jávea, Tel. 966 473 003


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1. August-Feier 2008

(Fotos: Juan Vauthier)

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Festival Internacional XIII, Jávea - 2008

1. Pasa Calles, 8. Juni 08

(Fotos: Juan Vauthier)

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2. Festival, 12., 13., 14. Juni 08

(Fotos: Juan Vauthier)

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Abschlussessen der Crew des Intern. Festivals Jávea 2008
 Repas de clôture du team du Festival intern. de Jávea 2008

 


Ein Lustspiel in 8 Tagen - Teneriffa-Reise, Mai 2008

Personen und ihre Darsteller:       Buch und Regie           Ursula und Ernesto Senis

                                                             Reiseführerin                Josien

                                                             Chauffeur                     Julian

                                                             Chor und Akteure        CSCB-Mitglieder

 

Montag, 28.04.2008 

Leicht bewölktes Wetter, aber mit guter Laune, werden wir per Bus zum Flughafen nach Alicante gefahren. Die erste Wartezeit bis zum Check-In vergeht schnell, wenn wir an das Kommende denken. Es reicht auch noch für einen Kaffee und auch für uns Raucher noch für einen Gang vor die Tür, wo sich Gleichgesinnte zu treffen pflegen. Wir starten ca. 13:00 Uhr zu einem 3 Stundenflug und landen im Süden von Teneriffa um 15.00 Uhr. Hallo was ist nun passiert? Aber natürlich, wir gewinnen eine Stunde, denn Teneriffa liegt in der Zeitzone -1h. Über‘s schneebedeckte Atlasgebirge in Marokko landeten wir auf dem Flughafen Reina Sofia, wo uns ein 31 Grad heisser Wind, auch bekannt als „Calima“ (Sandwind von der Sahara) entgegenschlug und uns fast den Atem raubte. Per Bus auf der Autobahn Richtung Norden aus einer braunen Oede in einen immer grüner werdenden Norden unserem Ziel entgegen, Puerto de la Cruz. Im Hotel Tenerife Playa bezogen wir unsere Zimmer. Zum Abendessen präsentierte sich uns ein reichlich gedeckte Buffet, wo wirklich für jeden etwas zu finden war. Dieses Buffet duften wir während des ganzen Aufenthaltes geniessen und es überraschte uns immer wieder mit etwas Neuem.

 

Dienstag 29.05.2008

In der Schule hätten wir gesagt: „Hurra, heut‘ ist frei, die Lehrer sind weit weg und jeder kann tun und lassen was er will!“ Das taten denn auch alle. Besichtigung von Puerto de la Cruz. Die meisten besuchten den Loro Park. Mit dem gelben „Bähnli“ konnte man sich gratis zum Park schütteln und rütteln lassen. Der Besuch war eine gute Idee. Wir bekamen den ersten Eindruck von der vielfältigen und faszinierenden Pflanzenwelt dieser Insel, die übrigens auf Deutsch „Teneriffa“ und auf Spanisch „Tenerife“ heisst.

 

Mittwoch 30.05.2008

Voller Erwartungen starten wir zum grossen Ausflug in den Nationalpark mit dem höchsten Berg von Spanien, dem Teide. Ja genau, der ist hier auf dieser kleinen Insel. - Wir lernen unsere charmante und sehr kompetente Reiseleiterin, Josien, kennen. Sie spricht Deutsch, ist holländischer Abstammung und lebt schon 30 Jahre auf Teneriffa. Nicht zu vergessen der Wichtigste bei den Ausflügen: unser Chauffeur Julian. Er hat uns bei den Ausflügen gezeigt, was ein guter und souveräner Fahrer ist und was man können muss auf diesen Bergstrassen. Der Teide, der drittgrösste Inselvulkan der Erde, erhebt sich 3‘718 Meter über Meer. Egal aus welcher Sicht, seine Kegelform erstaunt und fasziniert immer wieder. Aus zeitlichen Gründen und wohl auch aus Rücksicht auf uns vom älteren Semester wäre das gänzliche Erstürmen des Gipfels mit einigen Atem- und Herzproblemen verbunden gewesen. Der Teide-Nationalpark mit seinen 18‘990 Hektaren, die mehrheitlich über 2‘000 Metern über Meer liegen, bietet eine abwechslungsreiche Stein- und Pflanzenwelt. Der Nationalpark wurde 1954 gegründet. Er ist der fünfgrösste Nationalpark von Spanien und wurde im Sommer 2007 von der UNESCO offiziell zum Weltnaturerbe erklärt. Man findet nebst der kanarischen Kiefer, Zeder und Fichten auch eine von Kanada eingeführte Fichte namens Monte Rey. Nebst den am häufigsten vorkommenden Teide-Veilchen, dem Teide-Ginster und dem sog. Natternkopf gibt es div. andere Pflanzenarten wie Geissklee, Ross-Minze, Levkojen u.v.m. Auch die Steine und Felsen mit ihren bizarren Formen sind vielfältig und schimmern in abwechselnden Farben. Wie wir erfuhren war der letzte Vulkanausbruch 1798. Der Berg besteht aus einem Doppelvulkan. Der Pico Viejo (alte Bergspitze) entstand etwa vor 2`000 Jahren. Nach den im letzten Jahr verheerenden Waldbränden erstaunt es uns, wie schnell die Natur sich erholt. Aus schwarzen Stämmen spriesst wieder frisches Grün. Ja so ist es, die Natur hilft sich selbst, wenn man sie nur lässt. Im Restaurant La Contivela (der Wächter), heisst wohl so, weil es auf einem Hügel liegt mit toller Aussicht, gibt‘s Kaninchen mit den inseltypischen und überaus schmackhaften papas arrugadas („Runzelkartoffeln“). Gestärkt fuhr uns Julian anschl. auf einer sehr kurvenreichen Strasse sicher in Richtung Süden. Rundfahrt bei der Playa de las Americas vorbei an Luxushotels mit überdimensionalen Ausmassen. Vorbei an Santa Cruz de Tenerife und der ehemaligen Hauptstadt La Laguna. Morgen ist 1. Mai und der Anfang eines langen Wochenendes und alle wollen nach Hause. Stau, ausgelöst von einem kleineren Zusammenstoss zweier PKW sowie eine verrutschte Ladung der typischen kleinen süssen kanarischen Bananen. Wir trugen es mit Fassung. Die Nerven von Julian haben gehalten.

Am Abend versprach das Hotel eine Flamenco-Show. Warum nicht? Aber ohä lätz, das war wohl eher Flamingo als Flamenco. Aber ich will die armen Vögel nicht beleidigen, exgüsi! Der Pacharán mit Eis danach war jedenfalls besser...

 

Donnerstag 1.05.2008

Wieder ein Tag zur freien Verfügung. Unser Regie-Team hat sich was einfallen lassen: Wir besuchten das „Casa Abaco“, ein wunderschönes aristokratisches Herrscherhaus, das zu einer mit Blumen und Früchten geschmückter Bar mit Museumsteil (Wohnräume im damaligen Stil) und traumhaften Garten umgewandelt wurde. Ein Apéro und eine Original kanarische Folkloretruppe rundete diesen gelungenen Ausflug ab. Danke Ursula und Ernesto. Ihr seid einfach Klasse!

 

Freitag 2.05.2008

Heute besuchten wir den westlichen Teil der Insel. Durch das „Valle de la Orotava“. Grosse Felder mit Bananenstauden, die, wie wir erfuhren, das ganze Jahr geerntet werden können. Die Bananen bleiben zum grossen Teil auf der Insel. Nur ein kleiner Teil wird vorwiegend aufs spanische Festland exportiert. Bei den vielen Bananen frag ich mich, wo die Affen geblieben sind. Das wäre doch ein Paradies für sie. Aber vielleicht haben die Tinerfeños (=Einwohner von Teneriffa) bereits genug mit ihren Touristen. (Sorry, ein bisschen Scherz muss sein!) Tolle Aussicht vom Mirador de San Pedro. Hier befindet sich auch eins der fünf Weingebiete der Insel. Immer die Küste im Auge Richtung Icod de los Vinos. In San Marcos besichtigen wir den Drachenbaum auf dem Lorenzo Càceres-Platz. Beeindruckende Ausmasse. Durchmesser des Stammes: 4 Meter. Durchmesser der Krone: 22 Meter. Höhe des Baumes: 22 Meter. Die Wissenschaft streitet sich noch, ob er nun hunderte oder gar über 1000 Jahre alt sei. Egal, beeindruckend ist er alle mal. Auf einer Strasse, gebaut auf einem 300 Jahre alten Lavastrom, ging’s dann weiter. Wir besuchten Garachico, aufgebaut auf dem alten Dorf, das 1706 beim Ausbruch des Montanas Negros verschüttet wurde. Dank einem kleineren Bus und Julian erreichten wir - über hunderte von Kurven - das kleine Dörfchen Masca. Schinken, Tomaten, papas arrugadas, Wein, Kuchen und Kaffee stärkte uns wieder. Das Wirteehepaar erfreute uns mit Gesang und Gitarrenspiel. Auch hier überall noch Spuren vom Brand im letzten Jahr. Weiter ging die Fahrt zum höchsten Punkt des Tages. Die Passhöhe Puerto de Erjos. Mit erweitertem Wissen, dank Josien, über die Geschichte von Land, Leute, Flora und Fauna, kehren wir glücklich und müde nach Puerto de la Cruz zurück.

 

Samstag 3.05.2008

Tag zur freien Verfügung. Ich weiss nicht, was Ihr getrieben habt, ich jedenfalls… Nein, lassen wir das, denn ein Gentleman schweigt und geniesst einfach…;-)

 

Sonntag 4.05.2008

Heute blieben wir im Norden. Die Fahrt ging über Landstrassen durch malerische Dörfer, wie Santa Ursula, La Victoria etc., vorbei an Weinbergen mit Traubensorten, die nur noch auf der Insel vorkommen. Durch das Gebiet La Mantanza de Acentejo nach Tacoronte. Heute ist Muttertag in Spanien und wie überall sieht man die Söhne, Töchter und Väter mit tollen Blumengebinden unterwegs. Wir besuchen einen Bauernmarkt. Alles frisch geerntet und Preise, davon können wir an der Costa Blanca nur träumen. Strelizienfelder und Getreide auf dem Weg zur alten Hauptstadt La Laguna. Die typischen Balkone aus Holz im Kolonialstil trifft man hier überall, genauso wie die Kirchen mit ihren reich verzierten und geschnitzten Holzdecken. Dann die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Nach einer Rundfahrt besuchen wir einen schönen Park. Dank dem gestrigen Feiertag, el Día de la Cruz Santa findet eine Ausstellung der Gärtner und Floristen statt, die ihre schönsten Arbeiten in einem Wettbewerb präsentieren. Die ganze Pflanzen- und Blumenwelt der Insel ist hier zu finden. Auf der Rambla stehen Blumenkreuze. Eine wahre Augenweide. Pause für ein kühles Bier und schon geht die Fahrt weiter. Bei der sogenannten Humboldtsicht empfängt uns das Restaurant Casa del Vino La Paranda. Hier stand 1799 Alexander von Humboldt, der in späteren Erzählungen von dieser fantastische Aussicht schrieb. Recht hatte er! - Bei einer Weinprobe testeten wir dann die einheimischen Weine, wo es für jede Geschmacksrichtung etwas gab. Bei diversen Tapas und natürlich den papas arrugadas sowie div. Süssspeisen wurde die Stimmung rasch immer fröhlicher. Nach dem Kaffee hiess es dann Abschied nehmen. Zurück im Hotel wurde noch einmal das Buffet gestürmt. Heute war frühes Schlafen angesagt. Ein paar Unentwegte schafften es dann aber doch nicht so früh… Mehr wird hier aber nicht verraten... Der Pacharán ist dem Hotel jedenfalls schon seit Freitag ausgegangen… Wer den wohl weggetrunken hat?

 

Montag 5.05.2008

Tagwach 4:00 Uhr, Frühstück 4:30 Uhr, Abfahrt 4:45 Uhr. Mein Lieber und das mit uns! Aber es waren alle da. Rückflug nach Alicante und peng wurde uns die geschenkte Stunde wieder abgenommen. Ganz im Gegenteil von meinem Gewicht; das hatte zugenommen. Ich durfte aber trotzdem mitfliegen. Es war einfach toll!

Wir alle danken Ursula und Ernesto Senis für die wirklich tipptopp organisierte Reise. Sie wird uns allen in guter Erinnerung bleiben. Noch etwas: Ihr wart eine tolle Gruppe, auch das hat zum guten Gelingen beigetragen. Mit Euch reise ich gerne wieder. Ob Ihr auch mit mir, kann ich nur hoffen…;-)

Euer Kurt Matter 

Foto-Album Felix (Link anklicken, Weiterleitung erfolgt automatisch)

Fotos Kurt:    Album 1    +    Album 2  


GV 2008

29. Generalversammlung, am Freitag, 28. März 2008 im Restaurante „Canor“, in Teulada

Um 11:15h eröffnete der Präsident Philipp Novak die GV, zu der rund 120 Mitglieder gekommen sind.

Mit einem weinenden Auge verabschiedete der Präsident den Vizepräsidenten Ernesto Senis (7 Jahre), die Sekretärin Ursula Senis (6 Jahre), den Gruppenverantwortlichen Max Hofer (2 Jahre), den Leiter der Romands Jacques Sauter (3 Jahre), die Beisitzer Enrique Frauchiger (6 Jahre) und Stephen Baumann (1 Jahr). Mit einem lachenden Auge konnte Philipp die vom Vorstand vorgeschlagenen und von der GV bestätigten neuen Vorstandsmitglieder Hélène Huguet (Leiterin der Romands und Vizepräsidentin), Elisabeth Zummach (Sekretariat), Kurt Matter, Roland Hostettler und Edouard Steiner begrüssen. Erneut gewählt wurden Ruth Vauthier (Protokollführerin) und Silvia Schwerzmann (Kassiererin). An der nächsten ordentlichen Sitzung des Vorstandes werden die einzelnen Chargen der neuen Beisitzer verteilt.

An der GV wurde u.a. beschlossen den Jahresbeitrag 2009 der Mitglieder um 5 € zu erhöhen, wegen unseres 30-jährigen Jubiläums im 2009. Im 2008 bleibt der Mitgliederbeitrag dagegen unverändert (€ 21.--). Im Übrigen ist die GV allen Anträgen des Vorstandes einstimmig gefolgt.

Abgerundet wurde die 3 stündige GV mit der Steeldrumband „Poco Loco“ und einem vom Club offerierten Apéro bei zauberhaftem Frühlingswetter im Garten des Rest. Canors.

(Fotos EF + RD)

 


Anmeldungserneuerung (Empadronamiento) beim Ayuntamiento

Nachdem immer mehr Schweizer Aufforderungen von den Gemeinden erhalten, sie müssten Ihre Einschreibung im Einwohnerregister auf der Gemeinde alle 2 Jahre erneuern , weil wir nicht EU-Bürger seien, anbei ein Schreiben des dafür zuständigen Ministeriums an den Schweizer Botschafter in Madrid (hier, PDF-Datei zum herunter laden und ausdrucken).

Wie daraus ersichtlich ist eine Erneuerung alle 2 Jahre für Schweizer nicht nötig, da wir den EU-Bürgern gleichgestellt sind. Sollte ein Schweizer trotzdem aufgefordert werden, diese zu erneuern, könnte beiliegendes Schreiben dienlich sein.

Ungeachtet des Vorgenannten empfehle ich allen hier wohnenden Schweizern sich auf der Gemeinde einzuschreiben (empadronar), da es letztlich mehr Vor- als Nachteile hat.

Gruss Philipp


Neujahrsapero im Rest. Imperial Park in Calpe, am 13. Jaunar 2008

(Fotos: JV + EF)

 


 

Weihnachtsfeier im Rest. "Canor", am 9. Dezember 2007
(Fotos: JV)


Der Weihnachtsmarkt in Jávea, 6. Dezember 2007
(Fotos: JV)


Das Helfer-Fest für die Hochwassergeschädigten, in Els Poblets, am 17.11.07.

Innert kurzer Zeit musste die Organisation des Helfertags am 17.11.07 in Els Poblets stehen, denn er war weder geplant, noch vorhersehbar. Doch dann haben sich spontan, in einer gemeinsamen Aktion, alle deutschsprachigen Clubs aus der Region zusammengetan, um den von den Umwettern betroffenen Menschen helfen zu wollen.

Die Solidarität, wie wir sie unter den Spaniern kennen, hat auch bei uns ebenfalls gespielt und so sind insgesamt rund EUR 20‘000 auf dem extra dafür eingerichteten Spendenkonto aller beteiligten Clubs eingegangen. Obwohl unter allen Clubs vereinbart wurde, dass wir einfach nur den Gesamtbetrag der Einnahmen aller Clubs an diesem Helfertag publizieren wollten, um keine Konkurrenz zwischen den einzelnen Clubs entstehen zu lassen, haben sich leider die wenigsten daran gehalten beim Interview mit dem RTL-Moderator. Doch dies war der einzige Wermutstropfen des Helfertags...

Unser Grillteam hat dabei über 300 Würste verkaufen können und auch etliche Ware des Flohmarkt, unter der Leitung von Alice, hat ihren Besitzer gewechselt. Insgesamt haben wir vom CSCB ca. € 1‘800 eingenommen, die vollumfänglich an die geschädigten Menschen aller Nationen aus den betroffenen Gemeinden gehen werden.

Am kommenden Freitag, den 23.11.07 um 17h werden sich 4 Delegierten der diversen Clubs treffen, um darüber zu entscheiden, wer der Betroffenen, wie viel und nach welchen Kriterien erhalten wird. Die 4 Delegierten wurden von allen Clubs einstimmig gewählt. Es sind dies Delegierte von Miteinander-Füreinander, dem Euroclub, der Konzertfreunde und dem CSCB. Ich selbst werde dabei den CSCB vertreten und sicherstellen, dass die Spendengelder auch rechtmässig und im Sinne unserer Mitglieder verteilt werden.

An dieser Stelle möchte ich dem OK des Helfertags, unseren helfenden CSCB-Mitgliedern dem Grill- und Flohmarktteam, die ganze Arbeit geleistet haben und auch Dominic Lehmann und seinem Team, von Lehmann-Transporte AG, die uns unser Material gratis hin- und zurücktransportiert haben, ein ganz grosses Dankeschön für Euren selbstlosen Einsatz auszusprechen! Es erfüllt mich mit Stolz und viel Freude, dass wir uns mit unserem aktiven Einsatz solidarisch zeigen konnten, um den betroffenen Menschen, die alles verloren haben, helfen zu können. Lasst uns so weitermachen!

Euer Präsi

Philipp Novak

Fotos: EF & JV


Journée Raclette, am 10+11.11.07. im Rest. "La Guardia"
(Fotos: Juan Vauthier)


Info- & Konsultag, am 6.11.07.

Zum diesjährigen Info- & Konsultag, am 6. November 2007, fanden sich rund 150 Schweizer und Schweizerinnen im Restaurant "Canor", in Teulada, ein.
Die Herren Pius Bucher, Generalkonsul und Konsul HU. Rotach, offizielle Schweizervertretung in Barcelona, berichteten neues und interessantes aus ihrem Tätigkeitsbereich hier in Spanien.
Einen lebhaften und äusserst informativen Fachvortrag, zum Thema Krankenkasse, Seguro social und obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz, im Zusammenhang mit der EU, den bilateralen Verträgen usw. präsentierte uns Herr
Xavier Rossmanith vom Bundesamt für Sozialversicherungen.
Beim anschliessenden Aperitif (vom Generalkonsulat offeriert) und während des Mittagessens, konnten die 3 Herren persönlich und hautnah kontaktiert und befragt werden.
 

(Fotos: EF)


1. August-Feier in Parcent 2007 - Einige Eindrücke

(Fotos Juan Vauthier)