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Tagesausflug:
Neujahrs-Apéro vom 15.Januar 2012
Bei strahlendem Sonnenschein und fast 20ºC trafen sich knapp 70 CSCB-Mitglieder zum traditionellen Neujahrs-Apéro, dieses Mal im Restaurant Los Arcos in Pedreguer.
Man prostete sich zu mit den besten Wünschen auf ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr, ohne unschöne Überraschungen, dafür immer "en Stutz im Sack"...
Nach Durst folgt Hunger und begleitet vom englischen Musik-Duo "Crazy Coral's" fanden 60 Anwesende an den einladenden Tischen Platz und genossen die Vorspeisen: Paté und Käse, ein schönes, aromatisches Carpaccio vom Dorsch und hausgemachte Kroketten mit Schinken und Fisch.
Als Hauptgang wurden zarte Schweinebäckchen mit Sauce, Kartoffelstock und Gemüse einerseits und gebratener Lachs mit fein gewürzter Sauce und Gemüse anderseits mit viel Sorgfalt und Können serviert.
Beim Dessert war die Qual der Wahl zwischen einer Crema Catalana oder hauchdünnen Ananas-Scheiben mit Zimt und Honig, begleitet mit Vanille-Eis für viele ihr Problem....
Alles in Allem: es war wiederum ein gelungener Anlass des CSCB mit einem guten Start in's neue Jahr - vielen Dank an's OK
Leo Volpi
Fotos, von Juan: hier
Weihnachtsfeier 2011:
Link zu den Fotos von Juan: hier
Racletteplausch - Merci aux Romands
Jedes Jahr laden die Romands am letzten Oktoberwochenende die Klubmitglieder und Freunde zu einem Racletteplausch ins La Guardia“ Costa Nova, Jávea ein. So trafen sich denn an diesem verregneten Samstag, dem ersten der beiden Raclettetage, 44 Personen im „La Guardia“. Hätte es anstatt geregnet gar so kräftig geschneit, wir hätten uns dann sicher wie in einer eingeschneiten Berghütte irgendwo in den Walliser Alpen gefühlt. Denn dort hätte es nicht anders ausgesehen als im gemütlichen „La Guardia“. Die Raclettestationen waren aufgebaut und fachkundig, ja schon fast professionell, wurden bald die ersten Portionen von der unter den Strahler brutzelnden und geschmolzenen halben Käselaibe abgestrichen. Da die reichhaltigen Teller mit dem hervorragenden Trockenfleisch und Salami schon verzehrt waren, der Wein auf den Tischen stand, machten sich die Ersten auf um sich eine erste Raclette mit Kartoffeln zu holen. Ein jeder konnte so oft er wollte Racletteportionen holen bis es eben nicht mehr ging! Zu kurz kam da niemand. Mit dem Wein kam auch eine gemütliche Stimmung auf. Hélène überrascht zudem mit ihrem Handorgelspiel die Gäste, bis alle merkten, dass die Handorgel auch weiterspielte, als sie von Hélène bereits wieder auf einen Tisch gelegt wurde!
Diejenigen, die am Sonntag zum Raclette gingen hatten weit besseres Wetter, doch bestimmt waren sie genau so zufrieden wie wir am Vortag. Auch sie haben sicher einen gemütlichen Nachmittag miteinander verbracht und prima gegessen.
Waren am Samstag 44 zu Racletteplausch gekommen, haben am Sonntag deren 43 den Weg ins „La Guardia“ gefunden, an beiden Tagen von den 8 Helfer aus dem Kreis der Romands bestens bedient.
Ein herzliches Dankeschön unseren welschen Mitglieder, dass sie uns mit dem Racletteplausch jedes Jahr für ein paar Stunden ein Stück Heimat verspüren lassen.
WS
Fotos: ws
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Schweizer Clubpräsidenten und -präsidentinnen von Spanien und Portugal treffen sich in Denia mit interessanten Gästen....
Der CSCB hatte für 2011 die Gastgeberrolle übernommen - was bedeutet, die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz der Präsidenten/innen der Schweizer Clubs von Spanien und Portugal zu organisieren. Mit Freude und viel Engagement machte sich der Vorstand an die Arbeit. Der ideale Konferenzort fand sich im Hotel Daniya in Denia. Nachdem der Vorstand die Gemeinde von unserem Vorhaben informierte, wurde eine kleine Vorstandsdelegation freundlich vom Ayuntamiento empfangen und dem Club Suizo die Unterstützung seitens der Gemeinde versichert.
Prominent vertreten waren vom 29. September bis 1. Oktober 2011 die schweizerischen Behörden durch Botschafter Urs Ziswiler (Madrid), Generalkonsul Pascal Décosterd (Barcelona), Doris Zogg (Kanzleivorsteherin Lissabon) sowie 17 Vertreter von Auslandschweizer Institutionen im Dienste der Fünften Schweiz
Am Freitagmorgen referierten Dr. Rudolf Wyder, Direktor der Auslandschweizer Organisation ASO, Peter Specker, Konsularische Direktion EDA Bern, sowie Frau Sabine Silberstein, Vorstandmitglied ASO.
Hauptthemen der Referate und Diskussionen waren:
- Konsularische Betreuung
- Informationen durch Vertretungen
- Mitgliederwerbung
Über viele Fragen wurde debattiert und Erfahrungen der unterschiedlichen Situationen und Probleme ausgetauscht.
Die öffentliche Podiumsdiskussion am Nachmittag unter der Leitung von swissinfo-Direktor Peter Schibli wurde bestritten von alt Botschafter Walter Suter (Präsident SP International, Bern), François Baur (Vorstandsmitglied FDP International, Brüssel), Alexandra Perina (Fraktionssekretärin CVP, Bern) und Viktor Nell (Nationalratskandidat SVP International/ZH, Ampolla).
Als Medienvertreter nahmen Marcela Aguilar von der spanischen Redaktion von swissinfo sowie Antonia Kuhn, Redaktorin der Iberien-Seiten der Schweizer Revue, am Anlass teil.
Während des anschliessenden Apéro bot sich weitere Gelegenheit zu angeregten Gesprächen, ausserdem konnten in einer kleinen Ausstellung verschiedene Kunstwerke - Bilder, Fotos, Skulpturen und Kupferstichen - von Clubmitgliedern besichtigt werden. Viel Aufmerksamkeit galt auch dem Auftritt der Singgruppe Jávea, die mit Schweizerliedern in den vier Landessprachen für einen klangvollen Abschluss sorgte.
Rund 40 Personen nahmen später am gediegenen Abendessen im Restaurant Can Broch teil, welches durch die musikalische Untermalung vom Duo Intermezzo zusätzlich bereichert wurde.
Damit die auswärtigen Gäste auch einen kleinen „geographischen“ Eindruck der Region ihres Konferenzortes bekamen, boten wir ihnen am Samstag die Gelegenheit zu einem Ausflug in der Marina Alta.
U.a. wurden Höhlen von Benidoleig besichtigt, und schliesslich regte die Aussicht vom San Antonio auf Jávea - bei schönem Wetter - den Hunger so richtig an für das Paella-Essen in einem Strandrestaurant in Las Marinas. Frisch gestärkt folgte die Gruppe der Reiseleitung zur Besichtigung der alten Burganlage, die schliesslich den letzten Tag kulturell abrundete – so wurden es noch ein paar Eindrücke mehr, mit denen die Konferenzteilnehmer nachhause reisten....
Die nächste Iberische Präsidentenkonferenz in Spanien/Portugal ist 2013 fällig und findet in Lissabon statt und zwar – zwecks termingerechter Wahl der Vertreter Spaniens und Portugal im Auslandschweizerrat – in der ersten Jahreshälfte.
KM/RV
Fotos: hier
1. August-Feier
Bei sehr schönem Wetter konnte die Präsidentin Hélène Huguet mehr als 110 Club-Mitglieder im Restaurante-Pizzeria 'Piscina de Orba' begrüssen. Zur diesjährigen 1. August-Feier beehrten uns zudem spezielle Gäste mit ihrem Besuch, wie Christine Furrer und Anne-Chantal Aebi vom Schweizer Generalkonsulat in Barcelona, welches den Apéro spendierte. Die Damen Christiane und Nathalie von der Clinica Benidorm überbrachten den 1. Preis der Tombola: ein LED-TV-Gerät. Auch Herr Daniel Vivian überreichte uns persönlich einen Reise-Gutschein, gesponsert von der Fa. Ernst Marti/Franz Dähler: eine Busfahrt Costa Blanca - Schweiz, auch ein toller Tombola-Preis der eine glückliche Gewinnerin fand. Herzlichen Dank an alle Sponsoren sowie an den Organisator Kurt Matter und seine HelferInnen sowie an Marcello und sein Team für den gelungenen Anlass!
RVFotos: hier
Bericht über den Besuch des Cirque du Soleil
Gestern erlebte ich mit 28 weiteren Personen einen traumhaften Abend! Wir trafen uns um 18 Uhr in Teulada, wo ein Car uns erwartete, um uns nach Valencia zu einer Vorstellung des Cirque du Soleil zu führen.
Welche Entdeckung! Harmonie in allem, bei Kostümen, Musik und Dekor und Artisten beinahe alle sehr jung und schön! Ihre Darbietungen sind unglaublich! Man vergisst dabei, wie die Stunden vergehen, und wenn die Artisten für einen letzten Gruss nochmals erscheinen, bemerkt man ganz überrascht, dass 23 Uhr bereits vorbei ist.
Die reservierten Plätze erlaubten uns, alles aus einer perfekten Perspektive zu sehen. Wenn die Scheinwerfer in der Arena ausgingen, brauchte man nur die Augen zu heben, und
Darbietungen in luftiger Höhe bezauberten uns gerade so lange, bis am Boden alles für die nächste Nummer bereit war.
Ein Dankeschön an unsere Präsidentin Hélène, dass sie diesen anregenden Abend für uns organisierte! Ginette
Trad. AW
32. ordentliche GV des Club Suizo Costa Blanca vom 25. März 2011 im Rest. Los Arcos, Pedreguer
Nachdem sich die letzten Anwesenden ins Stimmregister eingeschrieben hatten, eröffnete die Präsidentin, Hélène Huguet, etwas nach 11 Uhr die 32. Ordentliche Generalversammlung des Club Suizo Costa Blanca. 71 Mitglieder besuchten die GV und es lagen auch noch einige Stimmvollmachten vor. Die Traktanden wurden zügig behandelt und fanden bei den Mitgliedern Zustimmung. Die Finanzen des Club sind in Ordnung und nach dem Revisorenbericht darüber wurde dem gesamten Vorstand und den übrigen Verantwortlich Décharge erteilt. Gleichzeitig bedanke sich die Versammlung für die immense Arbeit, die das Jahr über vom Vorstand geleistet wurde.
Nach Bekanntgabe des Budgets für 2011 war unter dem Traktandum Mutationen zu vernehmen, dass der Mitgliederbestand leider weiter gesunken ist. 521 waren per 31.12.2010 noch Mitglied im Club. Den 28 Neueintritten standen 63 Austritte entgegen. 6 Mitglieder verstarben 2010 und 25 zog es zurück in die Schweiz. Die übrigen Ausgetretenen haben kein Interesse mehr aus was für Gründen auch immer und 10 wurden wegen Nichtbezahlen des Beitrages gestrichen.
Alle Vorstandsmitglieder stellten sich erneut zur Wahl und wurden selbstverständlich mit Applaus gewählt.
Hélène Huguet, Präsidentin
Kurt Matter, Vizepräsident/Klubanlässe
Roland Hostettler, Kassier und Clubfinanzen
Mägi Günter, Sekretariat
Ruth Vauthier, Protokollführerin/Inserate Clubzeitung
Romy Köster, Clubreisen
Rita Strassmann, Gruppenverantwortliche
Johann Reimann, Chefredaktor Clubzeitung
Als Revisoren wurden für zwei Jahr gewählt: Ruth Lorenz und Elsa Brun. Als Ersatzrevisor amtet in Zukunft Edouard Breitschmid. Die bisherige 1. Revisorin Heidi Hänni zieht es mit ihrem Mann in die Schweiz zurück und wir alle wünschen ihnen dort alles Gute.
Ein Antrag des Vorstandes wurde angenommen und zwar soll in Zukunft all jenen, die sich für einen Anlass angemeldet haben, dann aber unentschuldigt nicht erscheinen, ein Unkostenbeitrag von 10 Euro verlangt wird. Durch ein Nichterscheinen entstehen Unkosten, z.B. für zu viel eingekaufte Ware oder vorbestelltes Essen und zudem haben sie allenfalls anderen Interessierten einen Platz versperrt. Ein Antrag von Edouard Breitschmid fand auch Anerkennung. Er zeigte sich besorgt um den Mitgliederschwund und regte an, der Vorstand sollte sich in der Mitgliederwerbung stark machen. Unter anderem würde ja die CBN dazu eine Plattform abgeben. Johann Reimann gab daraufhin bekannt, dass Bestrebungen in dieser Richtung bereits angelaufen seien.
Orientiert wurde dann auch noch über die verschiedenen vorgesehenen Anlässe (Reisen etc.) und Aktivitäten im Club, insbesondere orientierte Rita Strassmann über die bevorstehende Präsidentenkonferenz der iberischen Schweizerklubs, die unter Federführung unseres Clubs Ende September in Denia stattfinden wird. Über alle Anlässe und Events wird laufend berichtet und sie sind vor allem in der Website des Clubs einzusehen.
Nach Beendigung der GV waren alle Anwesenden zu einem Apero geladen und anschliessend nahmen die Meisten noch am gemeinsamen Mittagessen teil. Bei dem feinen Essen und den guten Weinen wurde viel geplaudert und man konnte sich auch mit den Neumitgliedern bekannt machen. Schliesslich zeigte sich am Nachmittag auch noch die Sonne zum Abschluss der harmonisch verlaufenen Versammlung.
WS
(Fotos. Enrique)
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Fotos von Juan Vauthier: hier
Weihnachtsmarkt in Balcón al Mar, am 28.11.10.
weitere Fotos: hier
Raclette-Plausch 2010
Wenn unsere Romands im Herbst im “La Guardia“ an der Costa Nova zum Raclette-Plausch einladen, hält es viele von uns nicht mehr zu Hause fest. So auch dieses Wochenende, wo in den zwei Tagen über 100 Mitglieder und übrige Käsefreunde wohl weit mehr als 500 Portionen dieser köstlichen westschweizerischen Spezialität verzehrten und zugleich unter Freunden einige gemütliche Stunden verbringen konnten. Ein herzliches Dankeschön an unsere Romands, dass sie in jedem Jahr so grossen freiwilligen und uneigennützigen Einsatz leisten, um andere glücklich zu machen.
ws
Fotos: hier
Club-Reise nach Madrid vom 21. - 25.9.2010.
Genau um 08.04 Uhr, die Sonne zeigte sich gleich über den Dächern Teuladas, startete unser Chauffeur Manolo den Bus, um bei Pedreguer die dort noch wartenden übrigen Teilnehmer aufzunehmen. Wir waren schliesslich 35 Personen, die sich auf die Reise in Richtung Madrid aufmachten. Nach einem Kaffeehalt erreichten wir noch vor Mittag unser erstes Reiseziel. Etwas abseits der Autobahn, ca. 80 Kilometer vor Madrid, befinden sich die erst um 1980 wieder entdeckten und ausgegrabenen Ruinen der antiken Stadt Segobriga. Hier wohnten vor über 2000 Jahren die Keltiberer in der Römerzeit. Gefördert wurde in den der Stadt nahen Bergwerken Spiegelstein, ein Luxusgut, das vor allem in Rom geschätzt wurde. Dieser transparente Gips in Platten geschnitten diente als Fensterscheiben zum Schutz gegen Regen und Wetter. Dieses Gut brachte Reichtum nach Segrobiga und so wohnten in der Römerzeit viele Wohlhabende und Aristokraten in der Stadt, zur Blütezeit so gegen 5000 Einwohner. Später wurde die Stadt geschliffen und die Steine zum Bau von Dörfern in der Umgebung benutzt. Die heute wieder zu sehenden und zum Teil rekonstruierten Ruinen zeigen das Theater, die Thermen, das Forum und den Circus und vieles andere mehr. Es lohnt sich, das einmal auf einer Fahrt nach Madrid anzusehen.
Wir hatten noch ein spätes Mittagessen, fuhren dann weiter nach Madrid, wo wir nach Ankunft im Hotel „Puerta de Toledo“ unsere Zimmer bezogen, die wir bis zum Ende der Reise behielten. Unermüdliche machten sich sofort auf den Weg zum nahen „Plaza Mayor“ oder zum Königspalast, um erste Eindrücke von Madrid zu erhaschen. Nach dem Nachtessen waren aber alle müde und froh sich ins Bett legen zu können.
Entgegen dem ursprünglichen Programm fuhren wir bereits am zweiten Tag nach früher Tagwache nach Segovia. Brigit Stürm, Mitglied des Schweizerklubs Madrid und bestens ausgebildet in spanischer Geschichte, begleitete uns und war den ganzen Tag über eine kompetente und amüsante Reiseleiterin. Ihr enormes Wissen begeisterte uns, doch wie viel von all dem, was sie uns den ganzen Tag von Spaniens Geschichte und der sich folgenden Königen vermittelte, in unseren Köpfen noch gespeichert ist, das weiss ich nicht. Segovia bietet enorm viel, angefangen vom sehr gut erhaltenen römischen Aquädukt, der äussert eindrücklichen Kathedrale, erbaut ab 1525, den übrigen Kirchen und schliesslich dem imposanten Alcazar aus dem 11. JH, erbaut auf den Resten einer römischen Festung. Nach der Mittagsrast und gemeinsamen Mittagessen besuchten wir auf dem „Heimweg“ noch die „La Granja de San Ildefonso“ mit dem Palacio Real, von König Phillip dem V 1723 fertig gestellt und bezogen. Rundum die prächtigen barockem Gartenanlagen mit den zahlreichen Springbrunnen, alle ausgeschmückt mit unzähligen Skulpturen. Alles königlich und nach Vorbildern aus Versailles gestaltet! Wieder in Madrid angekommen, konnte ein Jeder dann tun oder lassen wie es ihm gerade behagte.
Der Donnerstagvormittag diente uns zu einer Stadtrundfahrt im Bus zu den wichtigsten Punkten Madrids. Der Nachmittag wurde von allen individuell genutzt. Wer Siesta halten wollte, konnte das tun, denn erst um 19 Uhr fuhren wir zu einem gemeinsamen Nachtessen zum Gelände des Schweizerklubs Madrid, das wir nach einer „Ehrenrunde“ schliesslich auch fanden. Wir wurden von Brigit äusserst nett empfangen und noch weitere Mitglieder des Klubs waren anwesend. Wir erfuhren alles über den Klub und die angegliederte Schweizerschule, von der Gründung bis zum Istzustand. Gegen 600 Schüler besuchen die Schule noch, allerdings sind die Schweizer heute in der Minderheit dort. Die erlangten Abiturzeugnisse erlauben es den Abgängern, in allen Universitäten weiter studieren zu können. Nach dem gemütlichen Nachtessen im „Chalet Suizo“ ging es zurück ins Hotel. Vorher bedankten wir uns aber mit einem kleinen Präsent bei Brigit für ihren enormen Einsatz.
Am Freitag gab es eine Zugabe. Für lediglich 5 Euro pro Person – ein Schnäppchen – wurden wir nach Toledo gefahren. Da kam dann unser offizieller Reiseleiter, „Rey Balthasar“, voll zum Zug und den ganzen Tag über besichtigten wir mit ihm die herrliche Stadt. In hervorragend verständlichem Spanisch erklärte er uns alles über die Stadt mit den sieben Hügeln. Kirchen zu Hauff, das jüdische Museum in einer der beiden alten Synagogen aus vergangener Zeit, wieder Kirchen und vor allem die grossartige Kathedrale sind äusserst sehenswert. Kirchlicher Prunk aus alter Zeit ist dort zu sehen und im angegliederten Museum hängen prachtvolle Bilder von Malern mit Namen, vor allem viele Originale des berühmten Malers Greco. Echt voll mit Eindrücken ging’s zurück nach Madrid und wer Lust hatte, den zog es noch in die nächtliche Stadt.
Nach dem Frühstück machten wir uns am Samstag auf in Richtung Küste. Wir besuchten noch das niedliche Dorf Alarcon und dessen Schloss. Unser Chauffeur fuhr uns dorthin millimetergenau sicher durch drei alte Torbogen. Ob die damaligen Erbauer schon ahnten, dass einmal hier grosse Reisebusse auffahren? Wir nahmen im Dorf noch ein gemeinsames Mittagessen ein und alle waren wir schliesslich glücklich und zufrieden, als wir am frühen Abend wieder am Ausgangspunkt der Reise ankamen.
Ein herzliches Dankeschön und Kompliment an die Organisatoren. Die von sehr gutem Wetter begünstigte Reise war jeden Cent wert. Auf ein nächstes Mal!
Werner Staub
(Fotos ws)
1. Augustfeier im Restaurant' Los Arcos':
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weitere Fotos: hier
ZU BESUCH BEI DER GRUPPE „ROMANDS“
Am 24. Juni 2010 habe ich die Gruppe „Romands“ besucht. Es waren rund 25 Mitglieder anwesend. Einige kannte ich von der Mitarbeit im Schweizer Pavillon und Zelt des CSCB am Internationalen Festival in Javea.
Als neues Vorstandsmitglied und Verantwortliche der GruppenleiterInnen und Deutschschweizerin ist es mir ein besonderes Anliegen, auch mit der Gruppe „Romands“ Kontakt zu pflegen. Meine innersten Ängste – hoffentlich komme ich mit meinem nicht perfekten Französisch über die Runden - waren völlig unnötig gewesen. Fiel mir ein Wort oder die korrekte Grammatik nicht ein, halfen mir alle sehr gerne. DANKE.
Die Gruppenleiterin Hélène Huguet (seit Ende März auch die Präsidentin unseres Clubs) begrüsste die Anwesenden und speziell drei Neumitglieder, die genau an diesem Tag beitraten und als Welsche die Gruppe „Romands“ besuchen werden. Hélène informierte im Besonderen auch über die bevorstehenden Anlässe. Sie übergab dann das Wort mir. Ich nutzte die Gelegenheit, meine Anliegen/Ideen zu formulieren
für mich ist die Gruppe „Romands“ wichtig, jahrzehntelang habe ich eng mit Welschen und Tessiner zusammengearbeitet, wir sind alle SchweizerInnen und doch sind unsere Mentalitäten etwas verschieden, dies darf und soll gepflegt werden, dies ist auch Teil der Vielfältigkeit der Schweiz
Nachfolge der Gruppenleitung „Romands“, da Hélène zur Präsidentin unseres Clubs gewählt wurde, ist es nötig, sie zu entlasten. Mein Vorschlag an die Mitglieder: Die Gruppentreffs sollen in Rotation von einem Mitglied organisiert und geleitet werden, ebenfalls die speziellen Anlässe der Gruppe „Romands“, Hélène ist weiterhin zuständig für Übersetzungen und die webpage auf französisch. Das Vorgehen: Am nächsten Gruppentreffen eine Liste erstellen mit den Daten der Gruppentreffs und der speziellen Anlässe, für jedes Datum meldet sich ein Mitglied als OrganisatorIn/LeiterIn. Ende 2011 kann entschieden werden ob diese neue Form ein neuer Weg sein kann. Ich sehe zwei Vorteile: Hélène wird entlastet und die Mitglieder der Gruppe können beweisen, dass für sie diese Gruppe wichtig ist und am Leben erhalten werden muss.
Mein Wunsch/Ziel ist, trotz der verschiedenen Mentalitäten keinen „Röstigraben“ zu pflegen. Am Internationalen Festival in Javea habe ich erlebt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen uns allen funktioniert hat. Warum nicht ein Besuch/Mitmachen in einer anderen Gruppe? Warum nicht gegenseitig Anlässe besuchen? Ich bin überzeugt, dies wäre eine Bereicherung für uns alle.
Der Nachmittag war sehr interessant, unterhaltsam und kurzweilig. Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch und werde auch wieder Gelegenheit haben, mein Französisch aufzupolieren.
Herzlichen Dank an alle!
Rita Strassmann
Vorstandsmitglied und Gruppenverantwortliche
(Fotos: Rita)
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Abschlussessen der Crew des Internationalen Festivals Jávea 2010 25. Juni 2010 im Restaurant 'Casa Pepe'
Leider hat das Daumendrücken der Schweizer Nationalmannschaft nichts genutzt - schade!
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XV Festival international Jávea vom 17. - 19. Juni 2010:
Fotos: hier
Sortéo: Los premios y números son:
1. Nº 0700 Crucero para 2 personas por el Mediterráneo
2. Nº 1291 Crucero para 2 personas por el Atlántico
3. Nº 1564 Talonario de 5 noches de hotel
4. Nº 0400 Talonario de 5 noches de hotel
5. Nº 1551 Alquiler de fin de semana de coche descapotable de SOLMAR
Pasacalles in Jávea, am 13.Juni 2010:
(Fotos: Hélène)
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mehr Fotos: hier
Konsul- & Infotag vom 28. April - Restaurant Canor, Teulada
An dieser äusserst interessanten und informativen Veranstaltung, haben rund 120 Clubmitglieder teilgenommen.
Ermöglicht haben dies unsere Referenten
- Rolf Frei, Schweizer Generalkonsul in Barcelona
- Beatrice Jäger Louis, Konsulin beim Generalkonsulat in Barcelona
- Xavier Rossmanith, Bundesamt für Sozialversicherung in Bern
- Rita Strassmann, ASR-Delegierte für Spanien
- Philipp Novak, Int. Private Trust & Consulting, S.L., Denia
Ein herzliches Dankeschön an Sie alle im Namen des Vorstands und den Clubmitgliedern .
Zudem bietet ein solcher Anlass auch Gelegenheit für Begegnungen, angeregte Gespräche sowie gemütliches Beisammensein -
sei dies beim Apéro oder am "Runden Tisch" beim Mittagessen....(Bericht + Fotos: Ruth)
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31. ordentliche GV des Club Suizo Costa Blanca vom 26.03.2010 im Rest. Canor, Teulada
Um 11:15h eröffnete der Vorsitzende, Philipp Novak, die 31. ordentliche GV des Club Suizo Costa Blanca, an der 90 Mitglieder teilgenommen haben (98 vertretene Stimmen). Die Versammlung folgte allen Anträgen des Vorstands, die Rechnung 2009 wurde einstimmig abgenommen und dem Vorstand sowie den Revisoren vollumfänglich Décharge erteilt.
Nach fünfjähriger Präsidentschaft hat Philipp Novak das Zepter an Hélène Huguet weitergegeben, die von der GV einstimmig und unter grossem Applaus gewählt worden ist. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden für ein weiteres Jahr bestätigt. Neu dazu gestossen sind Rita Strassmann, ASR-Delegierte für Spanien und Johann Reimann, womit sich der neue Vorstand 2010 wie folgt zusammensetzt:
Hélène Huguet, Präsidentin
Kurt Matter, Vizepräsident und neu verantwortlich für Clubanlässe
Roland Hostettler, Kassier & Clubfinanzen
Mägi Günter, Sekretariat (wie bisher)
Ruth Vauthier, Protokollführerin und verantwortlich für die Inserate in der Clubzeitung (wie bisher)
Romy Köster, neu verantwortlich für Clubreisen
Rita Strassmann, neue Gruppenverantwortliche
Johann Reimann, neuer Beisitzer
Da die bisherige Ersatzrevisorin, Nina Hübscher, sich verlobt hat und def. nach England gezogen ist, musste die GV einen neuen Ersatzrevisor wählen. Elsa Brun, ehemalige Vizepräsidentin unter E. Spörri, hat sich hierzu zur Verfügung gestellt und ist von der GV einstimmig und unter grossem Applaus gewählt worden. PN bedankte sich für ihre Bereitschaft und gratulierte ihr zu ihrer Wahl.
Auf eine Musikgruppe wurde dieses Jahr - zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti - verzichtet. Die karitativ tätigen „Amigas de Calpe“, unter der Leitung von Marie-Louise Blattmann, boten an ihrem traditionellen Stand Schweizer Mohrenköpfe, selbstgemalten Ostereier und „Schänkeli“ zum Verkauf an.
Nach Verabschiedung des Vorsitzenden, der von der GV zum Ehremitglied gewählt worden ist, lud er nach 1 ¾h GV alle Mitglieder zum Apéro ein. Zum anschl. freiwilligen GV-Lunch (arroz al horno), der ausgezeichnet war, sind 54 Mitglieder geblieben.
PN
31ème AG ordinaire du Club Suizo Costa Blanca le 26 mars 2010 au Rest. Canor, Teulada
A 11h15 le Président, Philipp Novak, ouvre la 31ème AG ordinaire du Club Suizo Costa Blanca, à laquelle prennent part 90 membres (98 voix représentées). L’assemblée a accepté toutes les propositions du comité à l’unanimité et donné entièrement décharge au comité et aux réviseurs
Après cinq ans de présidence, Philipp Novak a transmis son sceptre à Hélène Huguet, que l’assemblée a élue à l’unanimité et sous de forts applaudissements. Les autres membres du comité sont reconduits pour une année supplémentaire, rejoints par Rita Strassmann, déléguée CSE pour l’Espagne, nouvelle responsable des chefs de groupe et Johann Reinamm, nouvel adjoint. Ainsi le nouveau comité se compose comme suit
Hélène Huguet, présidente
Kurt Matter, vice-président et responsable des événements/manifestations
Roland Hostettler, caissier et responsable des finances
Mägi Günter, secrétariat (sans changement)
Ruth Vauthier, responsable des procès-verbaux et des annonces pour le journal du club (sans changement)
Romy Köster, responsable des voyages (nouvelle)
Rita Strassmann, nouvelle responsable des chefs de groupes
Johann Reimann, nouvel adjoint
Comme la vérificatrice remplaçante, Nina Hübscher, s’est fiancée et a déménagé déf. en Angleterre, l’assemblée a dû nommer un nouveau remplaçant et c’est Elsa Brun, ancienne vice-présidente sous E. Spörri qui s’est présentée et a été nommée à l’unanimité sous les forts applaudissements de l’AG. PN la remercie pour son engagement et la félicite pour son élection.
Nous avons renoncé cette année à engager un orchestre en pensant aux sinistrés du tremblement de terre à Haïti. Les « Amigas de Calpe », association caritative, sous la direction de Marie-Louise Blattmann, ont présenté leur traditionnel stand de têtes de nègres suisses, d’œufs teints et de cuisses dames.
Le Président ayant pris congé après avoir été nommé membre d’honneur, a invité tous les membres à l’apéritif, soit 1 ¾ h. plus tard. Pour terminer ce sont 54 membres qui ont pris part au lunch-AG facultatif (arroz al horno). qui était excellent.
PN
(Fotos: Enrique)
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weitere Bilder: hier
Tagesausflug nach Requena, am 26. Februar 2010:
„In Requena ist der Wein Kultur", unter diesem Slogan versammelten sich rund 40 Mitglieder des Club Suizo gutgelaunt am Freitag, 26. Februar 2010 in Teulada und Pedreguer zur Fahrt in die Weingegend Utiel-Requena, 50 Kilometer im Hinterland von Valencia gelegen. Beim Start in Teulada um 08.00 Uhr war der Himmel noch mit Wolken verhangen, dies entsprach ja auch dem Wetterbericht von el Tiempo.
In Pedreguer wurde dann die Reisegruppe komplettiert und Kurt Matter begrüsste die Teilnehmer mit seinem gewohnten Schalk mit dem Hinweis, dass er noch mit Petrus telefoniert hätte und dieser habe im zugesagt, dass das Wetter am Zielort schön und kein Regen zu erwarten sei und siehe da, der Draht zum Wettermacher hat tatsächlich funktioniert und el Tiempo lag mit der Prognose von Regen falsch. Im Gegenteil, nach rund zwei Stunden Fahrzeit, zuerst auf der AP7 und dann auf der A3 Richtung Madrid, trafen wir bei schönem aber windigem Wetter zur Kaffee und „Pipimachen- Pause“ ein. Vorher konnte man noch auf der rechten Seite der Autobahn A3 den Circuit Cheste erkennen, auf welchem die Formel 1 jeweils anfangs Februar eine Woche lang die neuen Fahrzeuge testet. Sonst ist die Rundstrecke für die Motorrad Grand Prix Scene reserviert. (MOTO GP)
Leider hatte das Restaurant an der Autobahn kurz vor Requena zu wenig Gipfeli vorbereitet und dies veranlasste eine Angestellte tatsächlich, „rennend“ für Nachschub in der Küche zu sorgen……...
Während der Fahrt hat dann auch der Präsident vom Club Suizo Philipp Novak, welcher ebenfalls in Pedreguer zugestiegen war die Gäste begrüsst und erklärt, dass man nach einem Kontakt mit dem Schweizer Honorarkonsul in Valencia, Herrn Michel Grin von diesem als Chef der Bodega Murviedo die Einladung erhalten habe, diesen Betrieb zu besuchen. Und wie das Leben so spiele hätte ihm dieser nun mitgeteilt, dass ausgerechnet am heutigen Tag die Gesundheitsbehörden des Landes sich zu einer Kontrolle des Betriebes angemeldet habe und wir deshalb den Betrieb nur von aussen besichtigen könnten. Dies war aber für uns ein Glücksfall, denn so offerierte uns Herr Michel Grin, die kleine Bodega Hispano+Suizas, welche durch seinen Sohn geführt wird, zu besuchen.
Herr Honorarkonsul Michel Grin begrüsste uns auf dem Areal und führte uns auf dem Rundgang an den riesigen Stahltanks vorbei zu kleineren Tanks, in welchen die von den Produzenten angelieferten Trauben eine Vorgärung durchlaufen, bevor sie in der Presse zu Wein gepresst werden, Das Unternehmen hat im Gegensatz zur nachher besuchten Bodega kein eigenes Rebland, kauft also die Trauben, welche nach den vorgegebenen Qualitätsregeln geerntet werden, in der Region Utiel-Requena ein. Murviedo produziert pro Jahr 17 Mio. Flaschen Wein, grösstenteils Rotweine (80 % Bobal, 10 % Tempranillo, dann noch Garnacha, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Die bestockte Fläche beträgt 40'000 ha und bedeckt eine Gesamtfläche von 1800 km2, welche zwischen 600 und 900 M. ü. Meer liegt. Die Temperaturen liegen im Sommer bei 40° C. und im Winter bei bis zu – 15° C. Am Ende der Besichtigung wurden alle Teilnehmer mit einer Flasche Wein beschenkt.
Anschliessend gings weiter zur Bodega Hispano+Suizas, welche mitten in den Re-ben liegt und in den alten Formen einer alten Bodega neu gebaut wurde. Hier wurden wir nach einer kurzen Einführung, bei welcher Herr Michel Grin auch seine charmante Gattin vorstellte, in die Bodega geführt, wo wir die hier produzierten Weine nach einer Besichtigung der Weinkeller, in welchen der Wein ausnahmslos in neuen Eichenfässern à 225 Liter gelagert wird, degustieren durften. Die hier produzierten Weine stammen ausnahmslos aus eigenen Reben und die Qualität ist sehr hoch, alles wird handverlesen. Die Menge beträgt nur ca. 35'000 Flaschen pro Jahr. Viele Gäste konnten der Versuchung nicht widerstehen und kauften von den guten Tropfen.
Nachher führte uns der Car in die Stadt Requena, wo wir nach einem kurzen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt im Mesón La Villa mit typischen Speisen aus der Region bewirtet wurden. Der Wein, der freundlicherweise von Herr Honorarkonsul Michel Grin gespendet wurde, er nahm mit seiner Gattin auch am Mittagessen teil, liess den Lärmpegel im gemütlichen Restaurant rapide ansteigen, es soll noch jemand sagen, die Spanier seien laut!
Zum Schluss besuchten wir die im Jahr 800 unter den Häusern und Strassen der Altstadt gebauten Keller und Gänge, in welchen die Bevölkerung bei Bedrohungen über längere Zeit ausharren konnte, es gab sogar eine Kapelle und natürlich auch Lager für Wein und Essen und sogar einen Sodbrunnen.
Nachdem wir uns an der Sonne noch etwas vom kühlen Untergrund aufgewärmt hatten, gings wieder zum Autobus, welcher uns wohlbehalten gegen 21 Uhr an die Einsteigeorte zurückbrachte. Ein schöner und erlebnisreicher Tag war somit zu Ende.
Fritz Flückiger Calpe
Neujahrsapéro, am 10. Januar 2010:
(Fotos: Juan)
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