

ZU
BESUCH BEI DER GRUPPE „ROMANDS“
Am 24. Juni 2010 habe ich die Gruppe „Romands“ besucht.
Es waren rund 25 Mitglieder anwesend. Einige kannte ich von der
Mitarbeit im Schweizer Pavillon und Zelt des CSCB am Internationalen
Festival in Javea.
Als neues Vorstandsmitglied und Verantwortliche der
GruppenleiterInnen und Deutschschweizerin ist es mir ein besonderes
Anliegen, auch mit der Gruppe „Romands“ Kontakt zu pflegen. Meine
innersten Ängste – hoffentlich komme ich mit meinem nicht perfekten
Französisch über die Runden - waren völlig unnötig gewesen. Fiel mir ein
Wort oder die korrekte Grammatik nicht ein, halfen mir alle sehr gerne.
DANKE.
Die Gruppenleiterin Hélène Huguet (seit Ende März auch
die Präsidentin unseres Clubs) begrüsste die Anwesenden und speziell
drei Neumitglieder, die genau an diesem Tag beitraten und als
Welsche die Gruppe „Romands“ besuchen werden. Hélène informierte im
Besonderen auch über die bevorstehenden Anlässe. Sie übergab dann das
Wort mir. Ich nutzte die Gelegenheit, meine Anliegen/Ideen zu
formulieren
-
für mich ist die Gruppe „Romands“ wichtig,
jahrzehntelang habe ich eng mit Welschen und Tessiner
zusammengearbeitet, wir sind alle SchweizerInnen und doch sind
unsere Mentalitäten etwas verschieden, dies darf und soll gepflegt
werden, dies ist auch Teil der Vielfältigkeit der Schweiz
-
Nachfolge der Gruppenleitung „Romands“, da Hélène
zur Präsidentin unseres Clubs gewählt wurde, ist es nötig, sie zu
entlasten. Mein Vorschlag an die Mitglieder: Die Gruppentreffs
sollen in Rotation von einem Mitglied organisiert und geleitet
werden, ebenfalls die speziellen Anlässe der Gruppe „Romands“,
Hélène ist weiterhin zuständig für Übersetzungen und die webpage auf
französisch. Das Vorgehen: Am nächsten Gruppentreffen eine Liste
erstellen mit den Daten der Gruppentreffs und der speziellen
Anlässe, für jedes Datum meldet sich ein Mitglied als OrganisatorIn/LeiterIn. Ende
2011 kann entschieden werden ob diese neue Form ein neuer Weg sein
kann. Ich sehe zwei Vorteile: Hélène wird entlastet und
die Mitglieder der Gruppe können beweisen, dass für sie diese Gruppe
wichtig ist und am Leben erhalten werden muss.
Mein Wunsch/Ziel ist, trotz der
verschiedenen Mentalitäten keinen „Röstigraben“ zu pflegen. Am
Internationalen Festival in Javea habe ich erlebt, wie gut die
Zusammenarbeit zwischen uns allen funktioniert hat. Warum nicht ein
Besuch/Mitmachen in einer anderen Gruppe? Warum nicht gegenseitig
Anlässe besuchen? Ich bin überzeugt, dies wäre eine Bereicherung für uns
alle.
Der Nachmittag war sehr interessant, unterhaltsam und
kurzweilig. Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch und werde auch
wieder Gelegenheit haben, mein Französisch aufzupolieren.
Herzlichen Dank an alle!
Rita Strassmann
Vorstandsmitglied und Gruppenverantwortliche
(Fotos: Rita)

Abschlussessen der Crew des Internationalen
Festivals Jávea 2010
25. Juni 2010 im Restaurant 'Casa Pepe'
Leider hat das Daumendrücken der Schweizer Nationalmannschaft nichts
genutzt - schade!

XV
Festival international Jávea vom 17. - 19. Juni 2010:

Fotos:
hier
Sortéo: Los premios y números son:
1.
Nº 0700 Crucero para 2 personas por el
Mediterráneo
2.
Nº 1291 Crucero para 2 personas por el
Atlántico
3.
Nº 1564 Talonario de 5 noches de hotel
4.
Nº 0400 Talonario de 5 noches de hotel
5.
Nº 1551 Alquiler de fin de semana de
coche descapotable de SOLMAR
Pasacalles in Jávea, am 13.Juni 2010:
(Fotos: Hélène)
mehr Fotos:
hier

Konsul- & Infotag vom 28. April - Restaurant Canor, Teulada
An dieser äusserst interessanten und informativen
Veranstaltung, haben rund 120 Clubmitglieder teilgenommen.
Ermöglicht haben dies unsere Referenten
- Rolf Frei, Schweizer Generalkonsul in Barcelona
- Beatrice Jäger Louis, Konsulin beim Generalkonsulat in Barcelona
- Xavier Rossmanith, Bundesamt für Sozialversicherung in Bern
- Rita Strassmann, ASR-Delegierte für Spanien
- Philipp Novak, Int. Private Trust & Consulting, S.L., Denia
Ein herzliches Dankeschön an Sie alle im Namen des Vorstands und den
Clubmitgliedern .
Zudem bietet ein solcher Anlass auch Gelegenheit für Begegnungen, angeregte
Gespräche sowie gemütliches Beisammensein -
sei dies beim Apéro oder am "Runden Tisch" beim Mittagessen....
(Bericht + Fotos: Ruth)

31. ordentliche
GV des Club Suizo
Costa Blanca vom 26.03.2010 im Rest. Canor, Teulada
Um 11:15h eröffnete der
Vorsitzende, Philipp Novak, die 31. ordentliche GV des Club Suizo Costa
Blanca, an der 90 Mitglieder teilgenommen haben (98 vertretene Stimmen). Die
Versammlung folgte allen Anträgen des Vorstands, die Rechnung 2009 wurde
einstimmig abgenommen und dem Vorstand sowie den Revisoren vollumfänglich
Décharge erteilt.
Nach fünfjähriger
Präsidentschaft hat Philipp Novak das Zepter an Hélène Huguet weitergegeben,
die von der GV einstimmig und unter grossem Applaus gewählt worden ist. Die
übrigen Vorstandsmitglieder wurden für ein weiteres Jahr bestätigt. Neu dazu
gestossen sind Rita Strassmann, ASR-Delegierte für Spanien und Johann
Reimann, womit sich der neue Vorstand 2010 wie folgt zusammensetzt:
Hélène Huguet, Präsidentin
Kurt Matter, Vizepräsident
und neu verantwortlich für Clubanlässe
Roland Hostettler, Kassier
& Clubfinanzen
Mägi Günter, Sekretariat
(wie bisher)
Ruth Vauthier,
Protokollführerin und verantwortlich für die Inserate in der
Clubzeitung (wie bisher)
Romy Köster, neu
verantwortlich für Clubreisen
Rita Strassmann, neue
Gruppenverantwortliche
Johann Reimann, neuer
Beisitzer
Da die bisherige
Ersatzrevisorin, Nina Hübscher, sich verlobt hat und def. nach England
gezogen ist, musste die GV einen neuen Ersatzrevisor wählen. Elsa Brun,
ehemalige Vizepräsidentin unter E. Spörri, hat sich hierzu zur Verfügung
gestellt und ist von der GV einstimmig und unter grossem Applaus gewählt
worden. PN bedankte sich für ihre Bereitschaft und gratulierte ihr zu ihrer
Wahl.
Auf eine Musikgruppe wurde
dieses Jahr - zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti - verzichtet. Die
karitativ tätigen „Amigas de Calpe“, unter der Leitung von Marie-Louise
Blattmann, boten an ihrem traditionellen Stand Schweizer Mohrenköpfe,
selbstgemalten Ostereier und „Schänkeli“ zum Verkauf an.
Nach Verabschiedung des
Vorsitzenden, der von der GV zum Ehremitglied gewählt worden ist, lud er
nach 1 ¾h GV alle Mitglieder zum Apéro ein. Zum anschl. freiwilligen
GV-Lunch (arroz al horno), der ausgezeichnet war, sind 54 Mitglieder
geblieben.
PN
31ème
AG
ordinaire du Club Suizo Costa Blanca le 26 mars 2010 au Rest. Canor,
Teulada
A 11h15 le
Président, Philipp Novak, ouvre la 31ème AG ordinaire du Club Suizo Costa
Blanca, à laquelle prennent part 90 membres (98 voix représentées).
L’assemblée a accepté toutes les propositions du comité à l’unanimité et
donné entièrement décharge au comité et aux réviseurs
Après cinq
ans de présidence, Philipp Novak a transmis son sceptre à Hélène Huguet, que
l’assemblée a élue à l’unanimité et sous de forts applaudissements. Les
autres membres du comité sont reconduits pour une année supplémentaire,
rejoints par Rita Strassmann, déléguée CSE pour l’Espagne, nouvelle
responsable des chefs de groupe et Johann Reinamm, nouvel adjoint.
Ainsi le nouveau comité se compose comme suit
Hélène Huguet,
présidente
Kurt Matter,
vice-président et responsable des événements/manifestations
Roland Hostettler,
caissier et responsable des finances
Mägi Günter,
secrétariat (sans changement)
Ruth Vauthier,
responsable des procès-verbaux et des annonces pour le journal du club (sans
changement)
Romy Köster,
responsable des voyages (nouvelle)
Rita Strassmann,
nouvelle responsable des chefs de groupes
Johann Reimann, nouvel adjoint
Comme la
vérificatrice remplaçante, Nina Hübscher, s’est fiancée et a déménagé déf.
en Angleterre, l’assemblée a dû nommer un nouveau remplaçant et c’est Elsa
Brun, ancienne vice-présidente sous E. Spörri qui s’est présentée et a été
nommée à l’unanimité sous les forts applaudissements de l’AG. PN la remercie
pour son engagement et la félicite pour son élection.
Nous avons
renoncé cette année à engager un orchestre en pensant aux sinistrés du
tremblement de terre à Haïti. Les « Amigas de Calpe », association
caritative, sous la direction de Marie-Louise Blattmann, ont présenté leur
traditionnel stand de têtes de nègres suisses, d’œufs teints et de cuisses
dames.
Le
Président ayant pris congé après avoir été nommé membre d’honneur, a invité
tous les membres à l’apéritif, soit 1 ¾ h. plus tard. Pour terminer ce sont
54 membres qui ont pris part au lunch-AG facultatif (arroz al horno). qui
était excellent.
PN
(Fotos: Enrique)
weitere Bilder:
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Tagesausflug nach
Requena, am 26. Februar 2010:
„In Requena ist der Wein Kultur", unter
diesem Slogan versammelten sich rund 40 Mitglieder des Club Suizo gutgelaunt
am Freitag, 26. Februar 2010 in Teulada und Pedreguer zur Fahrt in die
Weingegend Utiel-Requena, 50 Kilometer im Hinterland von Valencia gelegen.
Beim Start in Teulada um 08.00 Uhr war der Himmel noch mit Wolken verhangen,
dies entsprach ja auch dem Wetterbericht von el Tiempo.
In Pedreguer wurde dann die Reisegruppe
komplettiert und Kurt Matter begrüsste die Teilnehmer mit seinem gewohnten
Schalk mit dem Hinweis, dass er noch mit Petrus telefoniert hätte und dieser
habe im zugesagt, dass das Wetter am Zielort schön und kein Regen zu
erwarten sei und siehe da, der Draht zum Wettermacher hat tatsächlich
funktioniert und el Tiempo lag mit der Prognose von Regen falsch. Im
Gegenteil, nach rund zwei Stunden Fahrzeit, zuerst auf der AP7 und dann auf
der A3 Richtung Madrid, trafen wir bei schönem aber windigem Wetter zur
Kaffee und „Pipimachen- Pause“ ein. Vorher konnte man noch auf der rechten
Seite der Autobahn A3 den Circuit Cheste erkennen, auf welchem die Formel 1
jeweils anfangs Februar eine Woche lang die neuen Fahrzeuge testet. Sonst
ist die Rundstrecke für die Motorrad Grand Prix Scene reserviert. (MOTO GP)
Leider hatte das Restaurant an der Autobahn
kurz vor Requena zu wenig Gipfeli vorbereitet und dies veranlasste eine
Angestellte tatsächlich, „rennend“ für Nachschub in der Küche zu
sorgen……...
Während der Fahrt hat dann auch der
Präsident vom Club Suizo Philipp Novak, welcher ebenfalls in Pedreguer
zugestiegen war die Gäste begrüsst und erklärt, dass man nach einem Kontakt
mit dem Schweizer Honorarkonsul in Valencia, Herrn Michel Grin von diesem
als Chef der Bodega Murviedo die Einladung erhalten habe, diesen Betrieb zu
besuchen. Und wie das Leben so spiele hätte ihm dieser nun mitgeteilt, dass
ausgerechnet am heutigen Tag die Gesundheitsbehörden des Landes sich zu
einer Kontrolle des Betriebes angemeldet habe und wir deshalb den Betrieb
nur von aussen besichtigen könnten. Dies war aber für uns ein Glücksfall,
denn so offerierte uns Herr Michel Grin, die kleine Bodega Hispano+Suizas,
welche durch seinen Sohn geführt wird, zu besuchen.
Herr Honorarkonsul Michel Grin begrüsste
uns auf dem Areal und führte uns auf dem Rundgang an den riesigen Stahltanks
vorbei zu kleineren Tanks, in welchen die von den Produzenten angelieferten
Trauben eine Vorgärung durchlaufen, bevor sie in der Presse zu Wein gepresst
werden, Das Unternehmen hat im Gegensatz zur nachher besuchten Bodega kein
eigenes Rebland, kauft also die Trauben, welche nach den vorgegebenen
Qualitätsregeln geerntet werden, in der Region Utiel-Requena ein. Murviedo
produziert pro Jahr 17 Mio. Flaschen Wein, grösstenteils Rotweine (80 %
Bobal, 10 % Tempranillo, dann noch Garnacha, Cabernet
Sauvignon, Merlot und Syrah. Die bestockte Fläche beträgt 40'000
ha und bedeckt eine Gesamtfläche von 1800 km2, welche zwischen 600 und 900
M. ü. Meer liegt. Die Temperaturen liegen im Sommer bei 40° C. und im Winter
bei bis zu – 15° C. Am Ende der Besichtigung wurden alle Teilnehmer mit
einer Flasche Wein beschenkt.
Anschliessend gings weiter zur Bodega
Hispano+Suizas, welche mitten in den Re-ben liegt und in den alten Formen
einer alten Bodega neu gebaut wurde. Hier wurden wir nach einer kurzen
Einführung, bei welcher Herr Michel Grin auch seine charmante Gattin
vorstellte, in die Bodega geführt, wo wir die hier produzierten Weine nach
einer Besichtigung der Weinkeller, in welchen der Wein ausnahmslos in neuen
Eichenfässern à 225 Liter gelagert wird, degustieren durften. Die hier
produzierten Weine stammen ausnahmslos aus eigenen Reben und die Qualität
ist sehr hoch, alles wird handverlesen. Die Menge beträgt nur ca. 35'000
Flaschen pro Jahr. Viele Gäste konnten der Versuchung nicht widerstehen und
kauften von den guten Tropfen.
Nachher führte uns der Car in die Stadt
Requena, wo wir nach einem kurzen Spaziergang durch die sehenswerte
Altstadt im Mesón La Villa mit typischen Speisen aus der Region bewirtet
wurden. Der Wein, der freundlicherweise von Herr Honorarkonsul Michel Grin
gespendet wurde, er nahm mit seiner Gattin auch am Mittagessen teil, liess
den Lärmpegel im gemütlichen Restaurant rapide ansteigen, es soll noch
jemand sagen, die Spanier seien laut!
Zum Schluss besuchten wir die im Jahr 800
unter den Häusern und Strassen der Altstadt gebauten Keller und Gänge, in
welchen die Bevölkerung bei Bedrohungen über längere Zeit ausharren konnte,
es gab sogar eine Kapelle und natürlich auch Lager für Wein und Essen und
sogar einen Sodbrunnen.
Nachdem wir uns an der Sonne noch etwas vom
kühlen Untergrund aufgewärmt hatten, gings wieder zum Autobus, welcher uns
wohlbehalten gegen 21 Uhr an die Einsteigeorte zurückbrachte. Ein schöner
und erlebnisreicher Tag war somit zu Ende.
Fritz Flückiger
Calpe
(Fotos von KM)
Tagesausflug nach Requena
Tagesausflug nach Requena
weitere
Fotos von HH:
hier

Neujahrsapéro, am 10. Januar 2010:
(Fotos: Juan)
weitere Bilder:
hier

Weihnachts-Shoppingtour nach
Valencia, am 17. Dezember:
(Fotos: Hélène)

Weihnachtsfeier 2009:
(Fotos: Juan)
noch mehr Fotos:
hier

Raclette-Plausch:
Schon einer Tradition entspricht es, dass die Romands des Club Suizo Costa
Blanca alle Mitglieder des Vereins anfangs November zu einem Racletteessen
ins Restaurant “La Guardia” einladen. Freiwillige Helfer aus dem Umfeld
unserer französisch sprechenden Klubmitglieder stellen sich immer wieder zur
Verfügung, damit der alljährliche Anlass reibungslos über die Bühne geht. In
verdankenswerter weise stellt das Wirtepaar des „La Guardia“ ihr Lokal immer
wieder für diesen Anlass zur Verfügung, was ja auch nicht selbstverständlich
ist.
Am Samstag und Sonntag des vergangenen Wochenendes nahmen gegen 120 Personen
die Gelegenheit wahr, wieder einmal in fröhlicher Gesellschaft einem
Raclette zu frönen. Nach einem Teller mit Trockenfleisch und feinem Salami
sind dann die Racletteöfen soweit eingeheizt, dass die ersten Käseabstriche
gemacht werden können. Anfänglich sind die Warteschlangen der Hungrigen
lang, doch je länger der Nachmittag dauert, kommen die Nimmersatten recht
schnell zu einer neuen Portion. Jedermann kann essen was er mag – oder
anders gesagt soviel, bis die Gattin ein Veto einlegt. So ist es jedenfalls
mir ergangen! Ein feines Dessert und Kaffee rundet dann die Sache noch ab.
Und dies alles zu einem sehr vernünftigen Preis.
Und nun aber ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgearbeitet haben an
den zwei Tagen, die da sind Anne und Jacques, Erika und Jmperio, Klari und
Vincent, Marina und José und Guy. Nicht zu vergessen Kurt Matter, als
Verkäufer der Jubiläumsweine und Gläser und Cheforganisatorin Hélène Huguet,
die dafür besorgt war, dass die Kasse auch stimmt.
Unser Klubpräsident Philippe Novak besuchte den Anlass am Sonntagmittag und
überbrachte Grussworte des Vorstandes und er bedankte sich selbstredend bei
den Romands für ihre enorme Arbeit für das Klubleben.
Es war ein schöner, gemütlicher Nachmittag und sicher freuen sich schon alle
die dabei gewesen waren aufs nächste Jahr.
Diese Zeilen sollen auch als Animation für weitere Mitglieder gelten.
Werner Staub
(Fotos: Werner)


Jubiläumsfeier, 31. Juli, 1.+2. August
2009
Fotos Swiss-Folklore in der Kirche am Hafen in Jávea:
hier
Fotos der Jubiläumsfeier in Altea:
hier +
mehr
Clubreise nach Peniscola und
Hinterland, vom 14. - 16. Oktober 2009:
29 Reiseteilnehmer hatten Glück mit dem
Wetter. Im bedeckten Teulada eingestiegen, hellte sich der Himmel gen Norden
zusehends auf und spätsommerliches Wetter begleitete dann die Gesellschaft.
bis zur Rückfahrt.
Bis Peñiscola gibt es nicht viel zu
erzählen; dürfte auch den meisten bestens bekannt sein. Während einem
Kurz-Ausflug quer durch Valencia stieg dann unsere örtliche Reiseleiterin
Señorita Pilar Mena zu und unterhielt uns anschliessend in ganz passablem
Deutsch. - Dann drehte die Route aber gen Westen, Richtung Berge. Dabei
durchfuhren wir verschiedene Agro-Kultur-Zonen. Zuerst, auf Meereshöhe,
ausgeprägte Gemüsekulturen, dann, nächste Ebene nach deutlicher Steigung,
die Mandelbäume. Wieder eine Stufe höher gelegen, die Olivenhaine, teilweise
im Erntestadium. Zuletzt dann die Sierra mit nur noch vereinzelt Kulturen in
der Nähe von Aglomerationen. Und dahinter stets die beeindruckende
Bergkulisse und prächtige Ausblicke auf romantisch gelegene, alte Dörfer
(z.B. Ares).
Kurz nach dem Mittagessen in Vilafranca
erreichten wir unser erstes Ziel Iglesuela del Cid , bereits in der
Provinz Teruel. Das mittelalterliche Zentrum lohnte den Rundgang durch seine
prächtige, alte Bausubstanz. Praktisch alle Häuser mit unverputzten
Steinfassaden. Und besonders beachtenswert die weit auskragenden
Dachuntersichten mit teilweise uralten, geschnitzten Holzbalken.
Renovationen und, beachtlich, teils auch Neubauten im gleichen Stil.
Und anschliessend dann noch als Zugabe ein
weiterer Ausflug nach Westen in das 10 km entfernte Cantavieja. Zur
allgemeinen Verwunderung und Belustigung trieb ein Schafhirte seine Herde
von schätzungsweise gegen 500 Tieren mitten durchs Dorf. Natürlich konnte
man danach den Weg der Herde am Boden über die „dropings“ genau verfolgen!
Dann ging’s teilweise auf neuer Route,
wieder Richtung Küste in unser 4*-Hotel „Peñiscola Plaza Suites“ am Strand
der gleichnamigen Stadt, 3 km vom Zentrum entfernt. Das Hotel mit sehr
grosszügigen Zimmern lud dann punkt 20 Uhr zum Buffet-Znacht. Leider blieb
davor wegen der etwas späten Ankunft so gegen 19 Uhr keine Zeit für ein
gemütliches Apéro-Gespräch an der Bar. Weil das 450-Zimmer-Haus mit
spanischen Pensionistas gefüllt war, war gut beraten, wer seinen Hunger bis
nach dem ersten Ansturm zügeln konnte. Danach war der Zugang zum reichlichen
Buffet einigermassen frei und der Grillmeister bereit, jedem sein frisches
Fischfilet zu grillieren. Für die teils schon etwas lauwarmen Speisen
standen zum Erwärmen Mikrowellen-Oefen bereit. Pas mal!
Am zweiten Tag, nach reichlichem
Frühstücksbuffet, führte uns unser Bus programmgemäss auf der N 232 nach Morella., ein ca. 1000 m hoch gelegenes, geschichtsträchtiges Bergnest.
Der unter Denkmalschutz stehende Ort hat eine reich befrachtete historische
Vergangenheit. Für mehr Informationen lohnt es sich im Internet zu stöbern.
Unter
www.lemonpage.de/morella%20ausflug.htm (unbedingt ganze Adresse
eingeben!) findet man entsprechendes, deutschsprachiges Material.
Auch hier wieder sehr schöne Bausubstanz.
Bemerkenswert die auf Säulen in die Hauptstrasse hinausragenden Häuser,
dabei grosszügige Fussgänger-Arkaden bildend.
Unter diesen Arkaden findet man jede Menge
einladender Schaufenster, Metzger, Patisserien, Traiteurs; alle mit
verlockenden lokalen Spezialitäten; vom Trüffel-Oel bis zu den
meringue-ähnlich überbackenen Mandelküchlein. Und ganz abgesehen von den
vielen Fleisch- und Wurstspezialitäten. Kaum einer, der nicht einen
Plastic-Sack mit Einkäufen im Bus verstaut hätte.
Am dritten Tag blieb dann reichlich Zeit,
sich die mittelalterliche Altstadt von Peñiscola anzuschauen. Schönes
Castillo und eindrückliche Guss-Plastik des Papstes Benedikt XIII, der zu
seiner Zeit der ganzen Gegend seinen Stempel aufdrückte und als Papa Luna in
die Geschichte einging.
Wer, wie der Schreibende mit ein paar
Freunden, das Glück hatte, in einer kleinen Fisch-Tapas-Beiz am Hafen sein
Mittagessen einzunehmen und dabei noch mit einer 15-köpfigen,
kontaktfreudigen Reisegruppe aus Toledo zu schäkern, der fand mit
Bestimmtheit auch den Peñiscola-Halbtag eine glückliche Episode.
Ein ausgiebiges Mittagschläfchen im
komfortablen Bus half dann den Heimweg zu verkürzen. Ein grosses Dankeschön
geht an unsere beide Organisatorinnen, Hélène Huguet und Ruth Vauthier,
stimmgewaltig unterstützt von unserem Kurt Matter.
Eine schöne, abwechslungsreiche Reise, die
nur weiterempfohlen werden kann.
rode
(Fotos: Werner + Roland)
Fotos: von Juan:
hier
Festival
Internacional Jávea, vom 11. - 13. Juni 2009:
weitere Fotos:
hier
weitere Fotos:
hier

GV vom 27.03.2009
- Restaurante "Canor", Teulada
(Fotos: Enrique, Ursula + Ruth)

Neujahrsapéro / Apéro de Nouvel An
- im Hotel Tossal d'Altea, am 11. Januar 2009
(Fotos: Juan Vauthier)
noch mehr Fotos
hier

Weihnachtsfeier im Hotel "Diamante Beach" in Calpe, am 14. Dezember 2008